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Der Zwergpfeffer mag es im Zimmer hell, aber er verträgt kein direktes Sonnenlicht. Foto: Pflanzenfreude.de

Zwergpfeffer mag keine direkte Sonneneinstrahlung

Grüne Linse, Krokodilsträne oder Rattenschwänzchen - die tropische Zwergpfeffer-Pflanze ist unter vielen Namen weltweit bekannt. Entsprechend möchte die prominente Blattschmuckpflanze auch behandelt werden. Darauf sollten Hobbygärtner achten.

Essen (dpa/tmn) - Der Zwergpfeffer (Peperomia) mag es hell, aber nicht zu sonnig. Daher rät das Blumenbüro Essen, die Zimmerpflanze an einen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung zu stellen.

Hier sollte es warm sein, auf keinen Fall unter 13 Grad Raumtemperatur. Gegossen wird am besten immer so, dass das Substrat im Topf nicht komplett austrocknet. Wichtig ist auch, das Wasser direkt auf die Erde zu geben und die Blätter zu verschonen. Und jeden Monat kann der Hobbygärtner etwas Dünger geben.

Der Zwergpfeffer ist eine Blattschmuckpflanze aus den Tropen, vor allem im Gebiet um den Amazonas in Südamerika ist sie zu Hause. Sie ist auch als Grüne Linse, Krokodilsträne oder Rattenschwänzchen bekannt.

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