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Bei der Eröffnung (v.li.): Bürgermeister Josef Janker, Veranstalterin Michaela Dorfmeister, Pfarrer Peter Demmelmair, Veranstalter Frank Dorfmeister und Pfarrer Urs Espeel.

In den ehemaligen Tölzer Klostergärten

Die 18. Tölzer Rosentage sind eröffnet

Die ersten Blumen wurden bereits nach draußen getragen, die Leute bummelten entlang der Stände, Musik sorgte für die richtige Stimmung: Dieses Szenario bot sich am Freitag bei der Eröffnung der 18. Tölzer Rosentage. Viele Besucher tummelten sich am ersten Tag bereits auf dem Gelände der Franziskanergärten.

Bad Tölz – „Das Wetter ist vernünftig“, sagte Bürgermeister Josef Janker in seinem Grußwort auf der Bühne des Rosengartens. „Es ist ein fester Termin bei jedem Garten- und Rosenbegeisterten.“

Auch Veranstalterin Michaela Dorfmeister war sichtlich erfreut über das „Kaiserwetter“. „Manchmal fragt man sich bei dem ganzen Stress schon, ob man das im nächsten Jahr noch macht“, erklärte Dorfmeister, „aber wenn man dann das Ergebnis sieht, ist das toll.“

Den kirchlichen Segen erhielt die Veranstaltung von den beiden Pfarrern Urs Espeel (evangelisch) und Peter Demmelmair (katholisch). „Die Rose ist schön und vollkommen. Ein Bild der Harmonie“, so Demmelmair. Und er ergänzte: „Außerdem ist die Rose ein Bild der Liebe.“

Die Rosentage haben noch bis einschließlich Pfingstmontag, 5. Juni, täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Etwa 180 Aussteller präsentieren dort ihre Waren rund um den Garten. Der Eintritt kostet sechs Euro. Jugendliche bis 15 Jahre zahlen nichts.

Tamara Scheid

Blütenpracht bei den Tölzer Rosentagen

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