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„Alles war authentisch“: Eva Frauenrieder aus Bad Tölz empfand ihr Dinner mit Single Günther in einem neuen TV-Format als bereichernde Erfahrung. 

Tölzerin tritt in neuer Dating-Show auf

Am „Tisch für zwei“ hat’s nicht gefunkt

Bei einem ersten Treffen mit einem netten Mann konnten die Fernsehzuschauer am Dienstagabend eine Tölzerin beobachten. Harfenistin Eva Frauenrieder (43) machte in der neuen Vox-Show „First Dates – Ein Tisch für zwei“ mit.

Bad Tölz– Dabei treffen sich Singles in einem Restaurant zum Dinner – und schauen, ob es vielleicht funkt. Gastgeber ist dabei der Südtiroler Gourmet und Gastronom Roland Trettl. Die große Liebe lernte Eva Frauenrieder hier zwar nicht kennen – hatte aber trotzdem großen Spaß an dem Dinner, wie sie im Kurier-Interview berichtet.

Hallo Frau Frauenrieder, einige Tölzer haben Sie am Dienstag in der Vox-Sendung „First Dates“ erkannt. Wie kam es zu diesem Auftritt?

Ich hatte mich vor langer Zeit einmal für eine Neuauflage der Sendung „Herzblatt“ beworben. Damals klappte es nicht mit dem Aufnahmetermin, aber meine Daten müssen wohl in einer Kartei geblieben sein. Letztes Jahr wurde ich dann angerufen, ob ich Lust hätte, in einem neuen Format mitzumachen.Da habe ich gesagt: Klar, ich finde so etwas witzig.

Und, wie war’s?

Es war ein wirklich schöner Tag und eine sehr interessante Erfahrung, wie so eine Sendung überhaupt gemacht wird. Ich muss sagen, dass wir sehr gut betreut wurden. Vorab gab es ein langes Telefonat mit vielen Fragen, und auf dieser Grundlage wurde mein Partner für das Dinner ausgesucht.

Und der hat dann tatsächlich zu Ihnen gepasst?

Ja, er war sehr nett und sympathisch, ein lieber Mensch, ein Teddy. Wir haben noch heute Kontakt, aber es hat nicht gefunkt, wir sind kein Paar geworden. Trotzdem war es eine Bereicherung, ihn kennenzulernen.

Wie authentisch war dieses Date vor laufender Kamera denn?

Alles, was im Restaurant abgelaufen ist, war authentisch. Es wurde uns überhaupt nicht reingeredet, worüber wir sprechen sollten, es gab kein Drehbuch, das war wirklich ein echtes erstes Date. Die Kameras im Restaurant hat man gar nicht gesehen, sie waren auf Regalen, hinter Flaschen oder in den Blumen auf dem Tisch versteckt. Das war alles sehr gut gemacht, ich war positiv überrascht.

Hatten Sie gehofft, durch die Sendung einen Partner kennenzulernen?

Im Hinterkopf hatte ich das schon. Aber in erster Linie war es ein Abenteuer, das man mal mitmacht. Hätte ich dabei nebenbei den Mann fürs Leben kennengelernt, wäre das natürlich auch in Ordnung gewesen.

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