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Brand in der Ramsau: Am Freitag gegen 6.30 Uhr rückten zahlreiche Feuerwehrleute aus dem Heilbrunner Gemeindegebiet zum Brand eines Nebengebäudes am Gasthaus aus.
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Brand in der Ramsau: Am Freitag gegen 6.30 Uhr rückten zahlreiche Feuerwehrleute aus dem Heilbrunner Gemeindegebiet zum Brand eines Nebengebäudes am Gasthaus aus.
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Brand in der Ramsau: Am Freitag gegen 6.30 Uhr rückten zahlreiche Feuerwehrleute aus dem Heilbrunner Gemeindegebiet zum Brand eines Nebengebäudes am Gasthaus aus.
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Brand in der Ramsau: Am Freitag gegen 6.30 Uhr rückten zahlreiche Feuerwehrleute aus dem Heilbrunner Gemeindegebiet zum Brand eines Nebengebäudes am Gasthaus aus.
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Brand in der Ramsau: Am Freitag gegen 6.30 Uhr rückten zahlreiche Feuerwehrleute aus dem Heilbrunner Gemeindegebiet zum Brand eines Nebengebäudes am Gasthaus aus.
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Brand in der Ramsau: Am Freitag gegen 6.30 Uhr rückten zahlreiche Feuerwehrleute aus dem Heilbrunner Gemeindegebiet zum Brand eines Nebengebäudes am Gasthaus aus.
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Brand in der Ramsau: Am Freitag gegen 6.30 Uhr rückten zahlreiche Feuerwehrleute aus dem Heilbrunner Gemeindegebiet zum Brand eines Nebengebäudes am Gasthaus aus.
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Brand in der Ramsau: Am Freitag gegen 6.30 Uhr rückten zahlreiche Feuerwehrleute aus dem Heilbrunner Gemeindegebiet zum Brand eines Nebengebäudes am Gasthaus aus.

Brand in Bad Heilbrunn: 100.000 Euro Sachschaden

Bad Heilbrunn - Die Sirenen heulten am Freitag um kurz nach 6.30 Uhr in Bad Heilbrunn: In einem Nebengebäude am Gasthaus in der Ramsau war ein Brand ausgebrochen.

Die Rauchsäule, die über dem Schuppen aufstieg, war bis aus Bad Tölz zu sehen. Rund 100 Feuerwehrleute der Wehren aus Oberbuchen, Bad Heibrunn, Obersteinbach und Mürnsee sowie aus Schönrain und Oberfischbach waren im Einsatz. Alarmiert waren auch Penzberg und Bad Tölz mit ihren Drehleitern. "Aber die mussten nicht mehr eingreifen", sagt Josef Bernwieser, Kommandant der Feuerwehr Oberbuchen.

Das Nebengebäude mit Werkstatt und Unterstellmöglichkeit neben dem Gasthaus in der Ramsau brannte lichterloh, als die Brandschützer eintrafen. Vor Ort saß aber jeder Handgriff, so dass die Flammen schnell unter Kontrolle gebracht wurden. "Wir haben vor eineinhalb Jahren schon einmal an dem Objekt geübt", sagt Bernwieser. Das zahlte sich jetzt aus.  Kurz kamen die Flammen noch einmal am Dach des Schuppens hoch. "Wenn viel Löschwasser im Spiel ist, entwickelt sich sehr viel Qualm, durch den man nichts mehr sieht", erklärt der Kommandant. Daher wurde die Wasserzufuhr  kurz unterbrochen, um sich ein Bild von der Lage zu machen. "Da ist das Feuer nochmal kurz hochgelodert", sagt Bernwieser.

Gegen 10.15 Uhr war der Brand gelöscht. Die Brandwache suchte aber noch nach Glutnestern. 

Über die Ursache des Feuers ist noch nichts bekannt. Die Brandermittler und Spurensicherung der Kripo Weilheim waren Freitag vor Ort. „Offenbar hatte es in dem Bereich Bauarbeiten gegeben. Auch hier wird geprüft, ob es eine Zusammenhang mit dem Brand gibt“, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern-Süd. Den Sachschade beziffert die Polizei mit rund 100 000 Euro

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