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Bad Heilbrunn - Ein großer Second-Hand-Markt findet am Samstag im Heilbrunner Pfarrheim statt. Dort kann man sich mit Faschingsutensilien ausstatten.

Die „Aktion Hoffnung“ geht mit ihren Secondhand-Faschingsmärkten auf Jubiläumstour und stoppt am Samstag, 14. Januar, in Bad Heilbrunn. Zusammen mit dem Katholischen Frauenbund präsentiert die Hilfsorganisation auf mehr als 120 Quadratmetern eine große Auswahl an bunten und ausgefallenen Faschingskostümen, Glitzermode, Retroteilen und besonderen Unikaten. Der Verkauf erfolgt in der Zeit von 10 bis 13 Uhr im Pfarrheim St. Kilian.

Der Reinerlös aus dem Markt ist für die Ausbildung von jungen Menschen im Südsudan bestimmt. Mehr als 10 000 Faschingsfreunde besuchten im vergangenen Jahr die 61 Märkte der „Aktion Hoffnung“ in ganz Bayern. Fast 40 000 Euro gingen an 19 Projekte weltweit.

Organisiert werden die Märkte vor allem von ehrenamtlichen Teams in ganz Bayern. „Von Lindau über Passau, München und Ulm engagieren sich Pfarrgemeinden, Vereine und Schulen und stellen mit viel Engagement einen Markt zusammen, der Faschingsnarren wie Secondhand-Fans glücklich macht“, so Gregor Uhl, Geschäftsführer der „Aktion Hoffnung“. Bei der Auswahl der Faschingskostüme greift die „Aktion Hoffnung“ auf einen Fundus von mehreren Tausend Tonnen Secondhand-Kleidung zurück, die sie in ganz Bayern während des Jahres sammelt. „Die riesige Auswahl, das tolle Engagement und die wertvolle Hilfe für Menschen in Not macht das Konzept bundesweit einzigartig und uns sehr dankbar“, so Uhl.

Der Katholische Frauenbund setzt auf den Erfolg der Veranstaltung. „Wir führen den Faschingsmarkt bereits zum vierten Mal durch“, sagt die Vorsitzende Irmgard Bromberger. „Hier findet jeder passende Kostüme oder Faschingszubehör.“ Und der Erlös unterstütze die Flüchtlingsarbeit im Südsudan. Bromberger hofft deshalb auf viele Besucher am kommenden Samstag.

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