1 von 4
2 von 4
3 von 4
4 von 4

Untersuchungen

Darum hing  das große Gerät an der Tölzer Isarbrücke

  • schließen

Für einiges Aufsehen und mitunter auch Stau sorgten am Mittwoch Arbeiten an der Tölzer Isarbrücke. Hintergrund waren Untersuchungen, die zeigen sollten, ob die Brücke ertüchtigt werden kann. 

Das Staatliche Bauamt Weilheim untersuchte die Isarbrücke an der B472. Bereits Mitte Juni waren Proben an der Brückenoberseite entnommen worden, nun war die Unterseite dran. Es wurden 36 Bohrkerne mit einem Durchmesser von 100 Millimetern und einer Tiefe von 150 Millimetern entnommen, um festzustellen, wie fest der Beton ist. Die Waakirchner Firma „Cutting Company“ war als Spezialist für Beton-Bohrungen mit den Arbeiten betraut und rückte mit einem sogenannten Brückensichtgerät an. Die Proben werden an der Technischen Universität München geschickt und dort untersucht, sagte Geschäftsführer Johannes Heuwieser. 

Die Proben sollen aufzeigen, ob es möglich ist, die Brücke so zu ertüchtigen, dass sie in Zukunft eine höhere Last tragen kann.

Am Mittwochabend waren die Entnahmen abgeschlossen. Das Brückenuntersichtgerät stand auf der Fahrspur der B472. Daher kam es zeitweise zu Behinderungen auf der Bundesstraße. Das Staatliche Bauamt bittet um Verständnis.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgesehene Fotostrecken

Lenggries
Gemeinschaftsübung der Feuerwehren an der Lenggrieser Kaserne
Gemeinschaftsübung der Feuerwehren an der Lenggrieser Kaserne
Zug-Unfall in Reichersbeuern
In Reichersbeuern hat die BOB am Mittwochvormittag an einem unbeschrankten Bahnübergang ein Auto gerammt. 
Zug-Unfall in Reichersbeuern
Bad Tölz
Oberland Trucker-Treffen in Bad Tölz: 200 Zugmaschinen haben das Gschau
Oberland Trucker-Treffen in Bad Tölz: 200 Zugmaschinen haben das Gschau
Oberland Trucker-Treffen in Bad Tölz: Leserfotos
Oberland Trucker-Treffen in Bad Tölz: Leserfotos

Kommentare