Eishockey: DEL 2

Eishockey Liveticker: Tölzer Löwen starten mit 0:2-Pleite gegen EHC Freiburg in Play-offs

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Der Kampf um den Klassenerhalt in der DEL2 beginnt: Wie es den Tölzer Löwen im ersten Play-off-Spiel gegen den EHC Freiburg ergeht, erfahren Sie ab 19.15 Uhr im Liveticker des Tölzer Kurier.

+++ AKTUALISIEREN +++

Tölzer Löwen - EHC Freiburg 0:2 (0:2, 0:0, 0:0). - Tore: 0:1 (5:18) McGowan (Wittfoth, Neher), 0:2 (15:46) Linsenmaier (Moser, Kunz). - Strafminuten: Tölz 12, Freiburg 6 - Schiedsrichter: Kevin Salewski, Volker Westhaus. - Zuschauer: 2711. - Torschüsse: Tölz 33 (7, 14, 12), Freiburg 32 (12, 8, 12)

21:47 Uhr: Vielen Dank Euch allen fürs Mitlesen. Bis zum nächsten Mal. Servus.

Fazit: Der Kommentar von Stadionsprecher Dino Garrasi bringt es auf den Punkt: „Es gibt Tage, da geht einfach nichts.“ Die Löwen begannen stark und liefen sich dann 55 Minuten lang ein ums andere Mal an der Freiburger Abwehr fest. Unter dem Strich ein hochverdienter Sieg der Gäste, die sich den Erfolg redlich erkämpft haben.

60:00: Spielende. Freiburg gewinnt mit 2:0.

59:56: Tölz mit sieben Feldspielern auf dem Eis - Bankstrafe. Strobl wandert auf die Strafbank.

59:15: Pauli wird zweimal abgeblockt - Neuaufbau.

59:04: Neuaufbau Löwen.

58:46: Ein paar Sekunden steht die Powerplay-Formation, dann Fehlpass Dibelka - Bully. 

58:20: Die Löwen im Rückwärtsgang.

58:07: Tölz nimmt beim Spielstand von 0:2 den Torhüter vom Eis.

58:07: Auszeit Tölz.

58:07: Absichtliches Abseits - Bully vor dem Freiburger Tor.

57:40 Die Löwen kommen kaum aus dem eigenen Drittel.

57:03: Seeger schießt gefährlich, Meisner pariert sicher.

56:50: Borer Schuss endet in einer Menschentraube vor dem Freiburger Tor.

56:27: Tölz wieder komplett.

55:45: Hertel rettet stark gegen Kraus.

55:30: Konter Schlager, er schießt Hertel an die Schulter.

55:16: Strammer Schuss von Balej, Meisner hat ihn.

54:27: Zwei Strafminuten gegen Horschel (Beinstellen).

54:11: Rießle fälscht einen Schuss ganz gefährlich ab, der Puck rutscht ganz knapp am Tölzer Tor vorbei.

53:27: Die Freiburger machen das sehr geschickt und kampfstark.

53:15: Seeger wirft sich in einen Querpass von Strobl.

53:00: Gut sieht es für die Löwen aber nicht aus. Sie finden weiter keinen Weg durch die disziplinierte Freiburger Defensive.

52:02: Die Fans in der Südkurve singen trotzig: „Tölzer geben niemals auf.“

51:58: Dibelka passt vors Tor, MacAulay lenkt den Puck auf dem Bauch rutschend knapp neben das Freiburger Tor.

51:13: Meisner steht wieder und kann offensichtlich weitermachen.

51:13: Offizielle Zuschauerzahl: 2711.

51:13: Saccomani schießt, stürzt und prallt mit Meisner zusammen. Der bleibt regungslos am Boden liegen.

50:02: Neher schlenzt den Puck Richtung Tölzer Tor. Er dreht ab und sieht gar nicht, wie sich der Puck gefährlich vor dem Tölzer Tor senkt. Meisner kann die Bogenlampe gerade noch neben den Pfosten lenken.

49:15: Wehrs probiert es von der blauen Linie, Hertel fängt den Puck locker mit der Fanghand.

49:00: Die Löwen rennen an, bislang allerdings vollkommen vergeblich. Bully vor dem Freiburger Tor.

47:45: Balej narrt die Tölzer Abwehr - wie Hase und Igel. Mit seinem Bauerntrick kommt er aber nicht durch.

46:45: Schön wird das Spiel heute wohl nicht mehr. Ein Play-off-Kampf, in dem Freiburg bislang siegeshungriger wirkt.

46:31: Wehrs blockt einen Schuss von Rießle.

45:18 Rießle wirft sich todesmutig in einen Schuss von Horschel.

44:30: Wehrs fängt einen Konter von Wittfoth ab.

43:30 Minuten: Bully vor dem Tölzer Tor.

42:13: Saccomani fängt einen Querpass von Schwarz ab und leitet den Gegenangriff ein.

42:00: Hertel weiß nicht, wo der Puck ist. Drews stochert nach - ohne Erfolg.

41:17: Tückischer Heber von Kraus, Hertel mit Problemen.

21:05 Uhr: Start ins letzte Drittel.

21:04: Jetzt sind auch die Freiburger wieder da.

21:02: Ben Meisner kommt als erster Spieler zurück aufs Eis.

21:00: Das Torschussverhältnis ist jetzt ausgeglichen. Tölz hat bislang 21 Mal aufs Tor geschossen, Freiburg 20 Mal.

20:55 Uhr: Noch zehn Minuten Drittelpause.

Tölzer Löwen - EHC Freiburg 0:2 (0:2, 0:0, : ). - Tore: 0:1 (5:18) McGowan (Wittfoth, Neher), 0:2 (15:46) Linsenmaier (Moser, Kunz). - Strafminuten: Tölz 6, Freiburg 6. - Schiedsrichter: Kevin Salewski, Volker Westhaus.

Fazit: Die Löwen haben nach dem ersten Gegentreffer den Faden verloren - und finden ihn nicht mehr. Freiburg lässt mit konsequentem Defensivspiel kaum Torchancen zu und führt in einer zerfahrenen Partie weiter verdient mit 2:0.

40:00: Drittelpause. Freiburg führt weiterhin mit 2:0.

39:45: McGowan wurschtelt sich vor das Tölzer Tor durch und schießt dann knapp daneben.

39:00: Der Stadionsprecher sagt die letzte Spielminute im zweiten Drittel an. Ein Zuschauer hinter mit seufzt: „Gott sei  Dank.“

37:51: Tölz wieder komplett.

37:50: Neher von der Blauen - eher harmlos.

37:30: Tolles Solo von Moser, Meisner rettet mit den Beinschonern.

37:00: Überzahl-Neuaufbau durch Freiburg.

36:15: Herm bekommt den Puck vor dem Tölzer Tor nicht unter Kontrolle - sonst wäre es gefährlich geworden.

35:51: Das Spiel wird hitziger. Zwei Strafminuten gegen Gron (unnötige Härte).

35:30: Kunz umkurvt Horschel, knapp daneben.

34:52: Freiburg wieder komplett.

33:58: Pauli scheitert an der Latte!

33:52: Hertel fängt einen Schuss von MacAulay.

33:38: Wehrs‘ Schuss bleibt in der einer Menschentraube hängen.

33:34: Borer von der blauen Linie, Hertel fängt den Schuss ganz sicher.

32:52: Zwei Strafminuten gegen Neher (unsportliches Verhalten). Er hat sich in einem Zweikampf mit MacAulay fallen lassen.

32:52: Horschel zu MacAulay, sein Schussversuch wird abgeblockt.

32:31: Und gleich noch mal.

32:29: Bully vor dem Freiburger Tor.

32:10: Freiburg lässt den Löwen kaum Platz in der Offensive.

31:38: Schlager schießt an die Schulter von Hertel.

31:30: Fehlpass Schlager, der Tölzer Angriff ist gestoppt.

31:10: Bully vor dem Freiburger Tor.

30:40: Herm haut über den Puck, aber dadurch wird der Schuss gefährlich, Meisner rettet gerade noch.

30:30: Hinter mir rufen die ersten Zuschauer „aufhören“, einige pfeifen.

30:00: Die Hälfte der Spielzeit ist vorbei, Freiburg führt noch immer mit 2:0.

28:50: MacAulay rennt sich in der Freiburger Abwehr fest.

28:30: Gefährlicher Schuss von Balej.

28:02: Freiburg spielt bisher extrem diszipliniert in der Abwehr.

28:01: Bully vor dem Tölzer Tor.

27:09: Gron schießt aus spitzem Winkel knapp übers Kreuzeck.

27:03: Freiburg wieder komplett.

26:40: Borer schießt Balej ans Bein.

26:16: Wehrs schießt daneben.

25:51: Gefälliges Tölzer Überzahlspiel, Dibelka scheitert an der Schulter von Hertel.

25:03: Zwei Strafminuten gegen Neher (Haken). Vielleicht klappt‘s bei den Löwen ja in Überzahl.

24:30: Pauli umkurvt elegant Rießle, bringt dann aber keinen Torschuss zustande, Dibelka ergeht es nicht besser.

23:54: Hickmott fälscht einen Freiburger Querpass ins Fangnetz hinter der Tölzer Spielerbank ab.

23:25: Momentan kaum Torchancen.

22:51: Bully vor dem Tölzer Tor.

22:00: Die Schussstatistik bestätigt das gefühlte Schuss-Verhältnis: Freiburg im ersten Drittel mit zwölf Torschüssen, Tölz nur mit sieben.

20:42 Minuten: Freiburg weiter druckvoll, Kunz mit Schussversuch.

20:16 Uhr: Weiter geht‘s.

20:15 Uhr: Die Mannschaften sind zurück auf dem Eis.

Die Choreo der Löwen-Fans vor Spielbeginn.
Die spärlich besetzte Gästekurve.

Tölzer Löwen - EHC Freiburg 0:2 (0:2, : , : ). - Tore: 0:1 (5:18) McGowan (Wittfoth, Neher), 0:2 (15:46) Linsenmaier (Moser, Kunz).

20:08 Uhr: Noch acht Minuten Drittelpause.

Fazit: Starker Beginn der Löwen, aber nach dem überraschenden 1:0 der Freiburger haben sie total den Faden verloren. Die Gäste spielen jetzt selbstbewusst auf und führen nicht unverdient mit 2:0.  

20:00: Drittelpause. Der EHC Freiburg führt mit 2:0 bei den Tölzer Löwen.

19:50: Gron mit Fehlpass, Cihak schießt gefährlich.

19:30: Hickmotts Schuss wird abgeblockt.

18:57: Befreiungsschlag durch Borer, Tölz wieder komplett.

18:41: Horschel klärt.

18:15: Drews bringt den Puck aus dem Verteidigungsdrittel.

17:40: Balejs Schuss wird in die Bandenecke abgefälscht.

17:20: Freiburg macht Druck.

16:57: Beinstellen von Sedlmayr gegen Neuert. Ungeschickte Aktion - zwei Strafminuten.

15:45: Schon wieder: Tor für Freiburg! Nach einem Konter passt die Zuordnung passt die Zuordnung in der Löwen-Abwehr nicht. Es kommt zu Einer Drei-gegen-Zwei-Situation, und Linsenmaier trifft per Direktschuss.

15:08: Von der Tölzer Anfangs-Überlegenheit ist nicht mehr viel übrig geblieben.

14:36: Wieder ein gefährlicher Schuss von Balej, Schwarz rutscht gerade noch in die Flugbahn.

13:33: Wittfoth schlenzt von der Blauen, Meisner fängt den Puck mit der Fanghand.

13:05: Bully vor dem Tölzer Tor.

12:54: Sedlmayr mit Schlenzer, aber Hertel ist mit der Fanghand zur Stelle.

12:44: Bully vor dem Tölzer Tor.

12:09: Die Löwen sind wieder komplett. Jetzt hatten die Löwen etwas Glück.

11:45: Ryon Moser mit einem frechen Schuss von dem Tor, Meisners Fanghand zuckt raus.

11:20: Balej noch mal gefährlich, an den Pfosten.

10:50: Das Freiburger Überzahlspiel läuft, gefährlicher Schuss von Balej von der blauen Linie.

10:09: Zwei Strafminuten gegen Edfelder (Haken). Die Löwen erstmals in Unterzahl.

9:00: Wittfoth mit einem Bauerntrick-Versuch, kein Problem für Meisner.

8:36: Jetzt mal Bully vor dem Tölzer Tor.

8:00: Am Spielverlauf ändert sich nichts: Die Löwen drückend überlegen, aber es springt nichts Zählbares raus.

7:00: Ein mittelmäßig gefährlicher Schuss, ein Tor - das ist Effizienz.

5:18: Freiburg kommt das erste Mal vor das Tölzer Tor - und Jozef Balej schießt gleich das 1:0! Meisner hat den ersten Versuch, der Nachschuss rutscht irgendwie rein.

4:45: Gefährlicher Pass zu Hickmott, der kommt vor dem Freiburger Tor aber nicht zum Schuss.

3:21: Freiburg wieder komplett.

3:15: Die Löwen im Abseits, Bully.

2:15: Guter Schlenzer von MacAulay. Der Puck rollt Hertel über die Schulter und neben das Tor.

2:00: Das Tölzer Überzahlspiel läuft noch nicht rund.

1:21: Freiburg schafft es kaum mal aus dem eigenen Drittel, Strafzeit gegen Wittfoth wegen Beinstellen.

0:42: Pauli schlenzt aus kurzer Distanz, aber Jimmy Hertel steht richtig und fängt den Puck.

0:42: Icing Freiburg, das dritte Bully vor dem Freiburger Tor.

0:15 Minuten: Stürmischer Beginn der Löwen, Bully vor dem Freiburger Tor.

19:30 Uhr: Los geht‘s.

19:28 Uhr: Das Stadion hat sich gut gefüllt. Die Gästekurve ist allerdings so gut wie leer.

19:15 Uhr: Im Stadion wird es dunkel, die Eismaschine kreist.

19:10 Uhr: Die beiden Mannschaften  spielen sich gerade warm. Momentan sind noch nicht übermäßig viele Zuschauer im Stadion.

19:05 Uhr: Die Löwen spielen heute in folgender Aufstellung:

Tor: Meisner (Mechel, Hölzl)

1. Verteidigung: Reiter, Borer

2. Verteidigung: Wehrs, Kraus

3. Verteidigung: Horschel, Schwarz

4. Verteidigung: Heinzinger

1. Sturm: Pauli, MacAulay, Dibelka

2. Sturm: Sedlmayr, Hickmott, Gron

3. Sturm: Schlager, Drews, Strobl

4. Sturm: Tosto, Edfelder, Gschmeißner


19:00 Uhr: Die Löwen spielen heute quasi in Bestbesetzung. Einzige Ausfälle sind Maxi Hörmann und Kyle Beach. Für beide ist die Saison beendet. Hörmann hat eine Schulterverletzung, Beach eine Sprunggelenks-Verletzung.


18:58 Uhr: Herzlich willkommen zum Liveticker vom DEL2-Spiel zwischen den Tölzer Löwen und dem EHC Freiburg. Aus der Wee-Arena berichtet Patrick Staar für den Tölzer Kurier.

Die Vorschau auf das Spiel


Bad Tölz – Die heiße Phase einer Eishockeysaison verändert vieles. Spiele werden intensiver, Fans in ihrer Sichtweise subjektiver, Trainer schmallippiger. Jeder versucht irgendwo für sich einen kleinen Vorteil herauszholen. Bislang hat sich Scott Beattie in Bad Tölz als beredter, eloquenter Typ präsentiert; für kurze Fachgespräche mit Anhängern ebenso offen, wie für Detailfragen von Journalisten. Vor dem ersten Playdown-Match der Löwen gegen die Wölfe Freiburg an diesem Freitag (19.30 Uhr, Arena) beschränkten sich die Ausführungen des Kanadiers plötzlich in weiten Teilen auf Allgemeinplätze. „Alle spielen, alle sind bereit“, so der knappe Kommentar des 50-Jährigen,

So soll der Gegner frühestens beim Aufwärmen das Line-Up der Löwen inspizieren können, um ja – klar – keinen unnötigen Vorteil zu erhaschen. Dadurch bleibt die Frage ungeklärt, in welchem Offensivblock sich Philipp Schlager einsortieren wird. Beattie versichert nur, dass der Kapitän „zu 100 Prozent“ fit und als „Spieler mit Emotion“ ungemein wichtig für das Team sei.

Damit war zu rechnen. Weniger mit einer sofortigen Rückkehr von Andreas Schwarz nach längerer Fehlzeit. Doch auch das sind die Playdowns: Da endet so mancher Heilungsprozess zwei bis drei Jota früher als gedacht. Immerhin geht es um den Klassenerhalt und die Zukunft des Vereins. Zurückstecken gilt nicht. „Läuft gut“, bestätigte Schwarz am Donnerstag vorbehaltlich eines letzten Okays nach dem Abschlusstraining.

Somit gehen die Löwen die Ausscheidungsduelle gegen Freiburg mit voller Besatzung an. Einzig Luca Tosto wird nach einer Blessur aus den DNL-Playdowns zunächst zuschauen.

Eine Woche lang ließ Beattie akribisch auf den Moment hinarbeiten. Der Trainingsschwerpunkt: „Unser System perfektionieren – das ist, was wir gegen Freiburg wollen.“ Der 50-Jährige warnt ob der günstigen Vorzeichen vor jeder Art von Nachlässigkeiten. Beattie glaubt an eine „schwere Serie“ gegen einen „gefährlichen Gegner“. Wenngleich Hauptrundenpartien nur bedingt als Vergleich taugen, erinnert der Coach an den ersten Spielabschnitt beim 7:3-Erfolg gegen die um einen Rang schlechter platzierten Breisgauer vor zwei Wochen. Da habe sein Team „sehr schnell, hart und kompakt“ gespielt. „Das ist das, war wir über die gesamte Serie wollen.“

Überdies haben für Beattie „Geduld und Disziplin“ höchste Wertigkeit. Konflikte auf dem Eis werden erfahrungsgemäß kaum ausbleiben. Doch müsse seine Mannschaft ausnahmslos alle Emotionen „unter Kontrolle halten“.

Vor „dummen Strafen“ warnt auch Lubor Dibelka. Der 36-Jährige spielt die erste Abstiegsrunde seiner Karriere, hat dennoch klare Vorstellungen vom Ablauf. Ein Sieg im ersten Anlauf sei unerlässlich: „Damit holst du dir Selbstvertrauen für die weiteren Begegnungen.“ Heimstärke und Unterstützung von den Rängen gehören freilich ebenfalls zu Dibelkas Matchplan dazu: „Wenn wir zuhause immer gewinnen, kann uns nichts passieren.“ Klingt in der Theorie wesentlich einfacher, als es ab dem ersten Bully tatsächlich sein wird.

Rubriklistenbild: © Oliver Rabuser

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