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Münchnerin macht ungewöhnliche Ansage

Giulia Siegel legt in Kneipe auf - um 22.50 Uhr wird es dann plötzlich ganz still

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Promi-Alarm herrschte am Donnerstagabend in der Tölzer Bar N19 an der Nockhergasse: Giulia Siegel, Tochter des Musikproduzenten Ralph Siegel, war als Djane aus München angereist.

München - 69 Menschen ließen sich auf die Gästeliste des kleinen Lokals setzen, um zu sehen, was Siegel so auflegt. Die 43-Jährige, die ihren Schickeria-Status 2009 im RTL-Dschungelcamp aufgebessert hatte, setzte voll auf Stimmungsmusik wie Andreas Gabaliers „Hulapalu“. 

Um 22.50 Uhr war es dann plötzlich ganz still. Siegel hatte bemerkt, dass sich der Enthusiasmus auf der Tanzfläche noch in Grenzen hielt und machte eine Ansage: „Ich habe mit Kommerz angefangen und bin dann auf Elektro umgestiegen. Aber das hat nicht funktioniert. Ich mach jetzt einfach das, an das ich glaube. Und ich nehme Hörerwünsche entgegen – alles außer Hip Hop. Das mag ich gar nicht.“ Sie wolle jetzt richtig Stimmung reinbringen – und legte „Die kleine Kneipe“ von Peter Alexander auf, einen gemütlich-melancholischen Schlager, den ihr Vater einst produziert hatte. Es folgte ein Party-Hit des Eurodance-Duos „Eiffel 65“. Das DJ-Pult ließ Siegel ab und an alleine, um die vielen Fotowünsche zu erfüllen. Ein Selfie mit dem Promi bekam jeder, der es wollte.

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