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Der Ellbach ist bei der Eichmühle über die Ufer getreten.

Glimpfliches Ende

Hochwasser im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen: Die Ereignisse zusammengefasst

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    Andreas Steppan
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Das Hochwasser in Bad Tölz-Wolfratshausen lief glimpflicher ab als zwischenzeitlich prognostiziert. Gefordert war vor allem die Feuerwehr Mürnsee am Reindlbach.

  • Hochwasseralarm im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen: Das Wasserwirtschaftsamt prognostiziert schwere Überschwemmungen.
  • Die Loisach hat bereits die Meldestufe 1 erreicht.
  • In unserem Wetter-Ticker für ganz Bayern halten wir Sie über die Wetter-Entwicklung im Freistaat auf dem Laufenden.

Update Mittwoch, 22. Mai: Die Zusammenfassung der Ereignisse beim Hochwasser

Die Hochwasser-Situation ist am Dienstag im südlichen Landkreis zumeist deutlich entspannter geblieben als zwischenzeitlich befürchtet. In Atem hielt die Entwicklung in der Nacht zum Dienstag vor allem die Feuerwehr Mürnsee, die den Reindlbach in Schach halten musste. 

Prognosen vom Montagabend, laut denen die Isar in Tölz bis zu einem Durchfluss von über 430 Kubikmetern pro Sekunde (cbm/s) anschwellen sollte, erfüllten sich nicht. Hier waren es in der Spitze nur rund 250 cbm/s.

 „Das Hochwasser hat sich genau so entwickelt, wie wir es am Montagmorgen berechnet hatten“, sagte Johannes Riedl vom Wasserwirtschaftsamt Weilheim am späten Dienstagnachmittag. Am Montagabend jedoch war man beim dortigen Hochwassernachrichtendienst dann von verschärften Wetterprognosen des Deutschen Wetterdienstes ausgegangen. Diese bewahrheiteten sich am Ende nicht.

 „Bis jetzt alles unbedenklich“, konnte Bürgermeister Stefan Jocher gegen 16 Uhr aus Schlehdorf vermelden. Dort hatten die Prognosen des Hochwassernachrichtendienstes für den Abend das Überschreiten der höchsten Hochwasser-Meldestufe 4 befürchten lassen. Im Lauf des Tages flachte die Pegelkurve für die Loisach jedoch ab. Um 15.45 Uhr lag der Wasserstand bei 307 Zentimetern. Beim Hochwasser im Juni 2013 war der Pegel bis auf 4,20 Meter gestiegen. Damals überwachte die Feuerwehr – eingeteilt in Schichten – rund um die Uhr die Dämme an der Loisach auf Höhe von Unterau. Das war am Dienstag nicht nötig. Auch an den Wildbächen blieb die Lage laut Jocher entspannt.

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Hochwasser an der Loisach: Sandsäcke vor dem Schützenhaus in Kochel 

In Kochel am See wurden am Schützenhaus Vorkehrungen für ein Ansteigen der Loisach getroffen. Das gefährdete Gebäude wurde mit Sandsäcken geschützt. „Wir rechnen damit, dass das Wasser in den nächsten Stunden hier ansteht“, sagte Bürgermeister Thomas Holz am späten Nachmittag. Da zu jenem Zeitpunkt der Regen schon wieder etwas nachließ, nahm aber auch hier die Anspannung etwas ab. Auch vollgelaufene Keller waren zum Zeitpunkt des Gesprächs noch keine zu verzeichnen.

Riedl vom Wasserwirtschaftsamt erklärte gegen 16.30 Uhr: „Die Pegel sind schon wieder alle am Fallen.“ Einzig für die Loisach ging er davon aus, „dass es vom Kochelsee her noch etwas nachdrückt“. So war in Schlehdorf und Beuerberg zu jenem Zeitpunkt gerade die Meldestufe 2 überschritten worden. Ein leichtes Ansteigen der Loisach hielt Riedl noch für möglich. 

Für den heutigen Mittwoch erwartete er noch „einen breiten Buckel“ in der Pegelkurve. Das heißt, der Höchststand der Loisach könnte noch den ganzen Tag über so bleiben, bevor es wieder abflaut. Das Schlimmste, was Schlehdorf zu erwarten habe, sei aber, dass sich das Wasser über den Deich in Richtung Moos ergießt, während die Ortschaft Unterau nichts zu befürchten habe.

Hochwasser in Bad Tölz: Feuerwehr rückt zu Seniorenheim aus

Die Abgabe aus dem Sylvensteinsee in die Isar war am Dienstagmorgen noch auf 50 cbm/s gedrosselt, da das meiste Wasser erst im weiteren Verlauf aus Seitenarmen wie der Jachen oder der Großen Gaißach hinzukam. „Die Große Gaißach hatte einen Durchfluss von bis zu 25 Kubikmeter pro Sekunde. Das ist ein ordentlicher Wert für diesen Bach“, sagte Riedl. Sowohl in der Jachenau als auch in Gaißach blieb die Lage jedoch unproblematisch. Als „die Welle durch Tölz durch war“, so Riedl, steigerte das Wasserwirtschaftsamt den Abfluss aus dem Sylvenstein am Nachmittag auf 120 cbm/s. 

Der Seespiegel selbst stieg am Dienstag deutlich an – innerhalb von 24 Stunden waren es rund fünf Meter. 

Die Feuerwehr Bad Tölz rückte am Dienstag gegen 3.20 Uhr mit zwölf Kräften zu einem Einsatz am „Haus am Park“ aus. Über ein Kellerfenster war Wasser in den Keller des Seniorenwohnheims gelaufen. Der Hausmeister konnte es alleine nicht abpumpen. Die Feuerwehr verbaute den Kellerschacht mit Sandsäcken und stellte dem Hausmeister eine Tauchpumpe zur Verfügung. Ansonsten war die Hauptaufgabe der Tölzer Feuerwehr, Kameraden an Loisach und Ammer mit Sandsäcken zu versorgen.

Am Betriebshof in Bad Tölz werden Sandsäcke als Schutz vor Hochwasser befüllt

Am Betriebshof der Straßenmeisterei richtete das THW um 8 Uhr eine Sandsackfüllstation ein. Die Feuerwehren Bad Tölz, Wackersberg, Greiling und Oberfischbach befüllten dort bis zum Abend mehrere tausend Sandsäcke. Mit einem Teil davon wurde die Feuerwehr Mürnsee beliefert. 

Die war seit Montagabend im Dauereinsatz. Etwa ab 22 Uhr seien die Aktiven draußen gewesen, um den Reindlbach in Schach zu halten, sagte Kommandant Thomas Girgnhuber. Übergegangen war der Bach in der Nähe der Kapelle in Kiensee. Dort kämpften die 17 Einsatzkräfte seit etwa Mitternacht mit Sandsäcken und Pumpen gegen das Wasser. Gegen 16 Uhr entspannte sich die Lage. In Hohenbirken wurden vorsorglich Sandsäcke deponiert. „Dort müssen wir jetzt beobachten, wie es die nächsten zwei Tage weitergeht“, sagte Girgnhuber. 

Gestern Abend sanken zwar die Pegelstände, man bleibe aber wachsam. 

Gesperrt bleibt vermutlich bis Mittwochabend die Straße zwischen Hohenbirken und Fletzen. Frei ist dagegen die Verbindung Reindlschmiede Richtung Hohenbirken. Im Gemeindebereich Dietramszell mussten die Straße an der Leonhardikapelle und die in Richtung Föggenbeuern gesperrt werden.

17.39 Uhr: Vereinzelt sind Straßen überflutet. Im Gemeindebereich Heilbrunn gilt das für die Straße von Fletzen nach Hohenbirken. Wieder offen sind die Verbindungen Reindlschmiede Richtung Hohenbirken sowie die zeitweise gesperrte Straße zwischen Kiensee und Mürnsee. Im Gemeindebereich Dietramszell mussten die Straße an der Leonhardikapelle und die in Richtung Föggenbeuern gesperrt werden.

15.54 Uhr: Viele Wiesen haben sich mittlerweile in Seenlandschaften verwandelt - ein großer Weiher ist in Greiling direkt neben der B472 entstanden.

15.37 Uhr: Die Wetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes vor extrem ergiebigem Dauerregen gilt im Tölzer Land noch bis Mittwochmorgen um 6 Uhr. „Nach bisher beobachteten Niederschlagsmengen von 70 bis 120 l/m² tritt extrem ergiebiger Dauerregen auf. Dabei werden nochmals Niederschlagsmengen zwischen 60 l/m² und 90 l/m² erwartet.“

13.26 Uhr: In Tölz werden bei der Straßenmeisterei Sandsäcke gefüllt. Diese sind allerdings nicht für die Isar gedacht, sondern für die Loisach und die Ammer.

In der Straßenmeisterei Bad Tölz werden Sandsäcke befüllt, die an der Loisach und der Ammer benötigt werden.

Pegel des Sylvensteinsees nach starken Regenfällen um fünf Meter angestiegen

13.16 Uhr: Ganz schön zugelegt hat der Sylvensteinsee in den vergangenen 24 Stunden. Um rund fünf Meter ist er angestiegen. Derzeit steigt er um vier Zentimeter pro Viertelstunde. Mit 754,68 Metern liegt er derzeit fast fünf Meter über der üblichen Sommerstauhöhe. Der Vollstau ist allerdings erst bei 763 Metern erreicht. 318 Kubikmeter Wasser strömen derzeit pro Sekunde in den Speichersee. 120 Kubikmeter werden an die Isar abgegeben. 

Nach starken Regenfällen: Ellbach tritt über Ufer

13.08 Uhr:An der Tölzer Eichmühle ist der Ellbach über die Ufer getreten. Deshalb muss der Fußweg Richtung Mühlberg gesperrt werden. Aktuell ist weiterhin die Königsdorfer Straße auf Höhe des Einbachs für den Verkehr gesperrt, eine Umleitung ist ausgeschildert. Auch die Sperrung der Bürgermeister-Stollreither-Promenade bleibt weiterhin bestehen.

11.55 Uhr: Die Staatsstraße 2072 bei Bairawies ist überflutet.

11.50 Uhr: So sieht die Isar momentan in Bad Tölz aus. Viel Wasser, aber die Lage ist eigentlich recht entspannt.

11.25 Uhr: Die Loisach bei Kochel hat Meldestufe 1 überschritten. Noch sei alles entspannt, sagt Kochels Bürgermeister Thomas Holz.  „Allzu viel braucht’s aber nicht mehr“, sagt er mit Blick auf das Schützenhaus an der Loisach. 

Die Loisach am Kochler Schützenhaus hat Meldestufe 1 erreicht.

Update vom 21. Mai, 9.15 Uhr: In Bad Tölz sieht man die Lage im Moment etwas entspannter. Ging man am Vorabend noch davon aus, dass die Isar Meldestufe 4 überschreiten könnte, „sieht es jetzt danach aus, als würden wir nicht einmal Meldestufe zwei erreichen“, sagt Rathaus-Pressesprecherin Birte Otterbach. Gesperrt sind aktuell die Königsdorfer Straße, der Wohnmobilparkplatz und das Untergeschoss im Parkhaus. Dort könnte es am Dienstag generell sehr eng werden. Wegen Bauarbeiten gibt es nur noch zwei Decks, auf denen geparkt werden kann.

Die Königsdorfer Straße in Bad Tölz ist gesperrt.

Die mobilen Hochwasserschutz-Elemente bleiben stehen. „Wir warten ab, wie sich die Lage entwickelt. Es ist aber momentan eher prophylaktisch zu sehen“, so Otterbach.

So sieht die Isar in Bad Tölz am Dienstagmorgen gegen 9.30 Uhr aus. Die Isarpromenade ist gesperrt, aber (noch) nicht überflutet.

Im Dauereinsatz ist bereits seit Montagabend die Feuerwehr Mürnsee. Etwa seit 22 Uhr seien die Aktiven draußen, um den Reindlbach in Schach zu halten, sagt Kommandant Thomas Girgnhuber. An der Reindschmiede und der B11 gab es bislang noch keine Überschwemmung. „Die Pegel steigen aktuell aber wieder.“ Übergegangen ist der Bach bereits in der Nähe der Kapelle in Kiensee. Dort  kämpfen die 17 Einsatzkräfte seit etwa Mitternacht mit Sandsäcken und Pumpen gegen das Wasser. „In Fletzen haben wir noch ein Auto auf die Seite gebracht, das schon halb im Wasser stand“, so Girgnhuber. 

Gesperrt sind aktuell die Straße zwischen Mürnsee und Kiensee sowie zwischen Hohenbirken und Fletzen. Girgnhuber: „Wir können im Moment nicht sagen, wie lange die Sperrung dauert.“

Die Straße zwischen Fletzen und Hohenbirken ist gesperrt.

Bad Tölz bereitet sich auf Hochwasser vor 

Ursprungsmeldung vom 20. Mai: Das aktuelle Hochwasser kommt just zum 20. Jahrestag des Pfingsthochwassers, das am 22. Mai 1999 den Landkreis in Atem hielt. Die Dimensionen des damaligen Ereignisses werden zwar nicht ganz erreicht – und auch die Auswirkungen dürften wegen verbesserter Hochwasserschutzmaßnahmen geringer bleiben. Doch die Prognosen verschlechterten sich im Lauf des Montags zusehends.

Tagsüber rauschten rund 200 Kubikmeter pro Sekunde (cbm/s) durch Bad Tölz. Davon steuerte der Sylvensteinspeicher nur etwa ein Viertel bei – der Rest kam erst unterhalb hinzu. Der Niederschlagsschwerpunkt lag im Bereich der Jachen. Dementsprechend waren es ganz besonders die Isar-Zuflüsse wie Jachen, Arzbach oder Gaißach, die stark anschwollen.

Hochwasser an Isar und Loisach: Bilder aus dem Tölzer Land

Der an der Isarbrücke gemessene Pegel kletterte von 85 Zentimetern, die um 7 Uhr gemessen wurden, innerhalb von zehn Stunden auf 157 Zentimeter – ein gutes Stück von der ersten Hochwasser-Meldestufe (200 Zentimeter) entfernt. Doch am frühen Abend rechnete Karlheinz Daamen vom Hochwassernachrichtendienst am Wasserwirtschaftsamt Weilheim damit, dass die Durchflussmenge der Isar in Bad Tölz am Dienstagmorgen etwa 430 Kubikmeter pro Sekunde (cbm/s) erreichen würde. Das entspräche laut Daamen einem Hochwasser, wie es statistisch alle 10 bis 20 Jahre eintritt. Zum Vergleich: 1999 waren es in Bad Tölz bis zu 470 cbm/s, beim Augusthochwasser 2005 bis zu 600.

Dementsprechend leitete die Stadt Bad Tölz gegen 17 Uhr „vorbereitende Maßnahmen für die Hochwasser-Meldestufe 4“ ein, wie Rathaus-Sprecherin Birte Otterbach mitteilte. Der Busbahnhof am Isarkai, die Königsdorfer Straße und die Wilhelm-Dusch-Straße wurden gesperrt. An der Königsdorfer Straße, an der Kohlstatt und an der Isarbrücke wurden mobile Hochwasserschutz-Elemente aufgebaut.

Hochwassergefahr in Bad Tölz: Isarpromenade und Straßen gesperrt

Schon um 14.40 Uhr wurde laut Otterbach die Sperrung der Isarpromenade vom ehemaligen Café Solo bis hinter den Ernst-Thissen-Steg sowie auf der anderen Seite des Isarwanderwegs ab der Isarbrücke über die B 472 angeordnet. Auf dem Wohnmobil-Stellplatz an der Königsdorfer Straße wurden die Gäste darauf hingewiesen, auf die Parkplätze am Eisstadion auszuweichen.

Für Lenggries wurde für Montagabend das Inkrafttreten der Meldestufe 2 bis 3 erwartet. „Auch an der Loisach wird es hochgehen“, sagte Daamen. In Kochel am See kalkulierte er am Montagabend, dass am Dienstagmorgen die erste Hochwasser-Meldestufe erreicht würde, bei einem Durchfluss von 140 cbm/s. Der Scheitel des Hochwassers kommt nach seiner Einschätzung aber erst am Mittwoch an – „wegen der dämpfenden Wirkung des Kochelsees“. Dann könne es auf bis zu 180 cbm/s hinaufgehen. Auch in Beuerberg erwartete Daame einen Anstieg von 135 cbm/s am Montagabend auf über 250 cbm/s und Meldestufe 3 am Dienstagmittag. Er wies aber auch auf die Unsicherheit der Prognosen hin.

Stadtwerke öffnen Schleusen am Kraftwerk: Stausee verschwunden

Eurasburgs Bürgermeister Moritz Sappl bereiteten die Wassermassen bis zum späten Nachmittag kein Kopfzerbrechen. Noch sei es im Gemeindegebiet zu keinem Problem gekommen, berichtete der Rathauschef auf Nachfrage. „Wir halten das Geschehen im Viertelstundentakt im Auge“ – und für den Falle des Falles „haben wir Vorkehrungen getroffen“.

Die Stadtwerke Bad Tölz nutzen die aktuelle Lage für eine vorbeugende Maßnahme für künftige Hochwasser-Situationen. Sie leiteten ab 14 Uhr eine sogenannte Kiestrift ein. Das bedeutet, dass am Isarkraftwerk die Schleusen geöffnet werden, damit die Kraft des Wassers Kies aus dem Flussbett weitertransportieren kann. Der Isarstausee verschwand dadurch – und zwar voraussichtlich bis Mittwochabend, so Stadtwerke-Chef Walter Huber.

Dadurch, dass drei Tage kein Strom produziert wird, entgehen den Stadtwerken Einnahmen von rund 9000 Euro, rechnet Huber aus. Das nimmt er aber gern in Kauf, denn allein 5000 Kubikmeter Kies per Lkw wegzufahren, würde nicht nur die Umwelt belasten, sondern auch das Doppelte kosten. Huber hofft aber, dass die Isar noch viel mehr Kies mitnimmt.

Für Bootsfahrer wäre es lebensgefährlich, durch das geöffnete Wehr zu fahren, da sie in einen tückischen Strudel geraten würden. Schilder weisen auf die Gefahr hin, so Huber. Bis 1. Juni ist das Bootfahren auf der Isar aber laut neuer Verordnung ohnehin verboten. Leid tun Huber die Fischer. „Ihr frischer Fischbesatz wird jetzt mitabgeschwemmt.“

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