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Die Tölzer Nordspange wird eines der wichtigsten Projekte, das der Abteilungsleiter für den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen zu betreuen hat.

Staatliches Bauamt Weilheim

Der neue Mann für die Nordspange

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Mit der Tölzer Nordspange und der B 11-Verlegung bei Geretsried ist er für wichtige Straßenbauprojekte im Landkreis zuständig: Martin Herda ist im Staatlichen Bauamt Weilheim der neue Abteilungsleiter für Bad Tölz-Wolfratshausen.

Bad Tölz-Wolfratshausen/Weilheim– Über viele Jahre war Christine Volkmer im Staatlichen Bauamt die Hauptansprechpartnerin zum Thema Tölzer Nordspange. Kürzlich wechselte Volkmer nun zur Regierung von Oberbayern. Wie Behördenleiter Uwe Fritsch bekannt gibt, heißt ihr Nachfolger als für Bad Tölz-Wolfratshausen zuständiger Abteilungsleiter Martin Herda (34).

Gebürtig in Suhl (Thüringen), studierte Herda das Fach „Infrastruktur und Umwelt“ an der Bauhaus-Universität in Weimar. Danach war er zunächst als Planungsingenieur für Verkehrsanlagen und späterer Niederlassungsleiter für ein Ingenieurbüro in Thüringen tätig. 2015 wechselte er zum Freistaat Bayern, absolvierte die zweijährige Ausbildung für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst und schloss diese im November 2017 ab.

Martin Herda Abteilungsleiter im Staatlichen Bauamt

„Herr Herda wird in seiner neuen Tätigkeit die vordringlichen Straßenbauprojekte im Landkreis weiterverfolgen“, sagt Fritsch, der die Behörde seit August 2017 leitet und damit ebenfalls noch recht frisch im Amt ist.

Das Langzeit-Projekt Nordspange geht heuer in eine entscheidende Phase. Demnächst will das Staatliche Bauamt bei der Regierung von Oberbayern den angepassten Bauantrag (Tektur) einreichen. Geht alles glatt, könnte bis Ende des Jahres eine Baugenehmigung (Planfeststellungsbeschluss) vorliegen.

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