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Frisches Panna Cotta-Eis stellt Ivangiorgio Martin von der Gelateria Garda hier gerade her.

Tölzer Eisdielen

Sommer, Sonne, Eiszeit

Jetzt wird es wärmer: Zeit für eine süße Abkühlung. Die Eisdielen im Südlandkreis haben die Saison bereits eröffnet – und warten mit allerlei kreativen Kreationen auf.

Bad Tölz-Wolfratshausen – Wer Eis liebt, hat die Qual der Wahl: Alleine in Bad Tölz gibt es fünf Eisdielen, auch in den umliegenden Gemeinden gibt es vielfältige Möglichkeiten, die kalte Süßspeise zu genießen. Der Tölzer Kurier hat sich umgehört, was die Besonderheiten in den einzelnen Eiscafés sind und welche Sorten bei ihnen am häufigsten bestellt werden.

Im Zentrum der Marktstraße Bad Tölz bietet Zorisca Martin in ihrer „Gelateria Garda“ zahlreiche Variationen an. „Besonders beliebt bei Jugendlichen ist die Sorte Mango, aber auch Nutella, Rocher und Mon Cherie gehören zu den Bestsellern“, so die Chefin. Die Kugel bekommt man hier für den Preis von einem Euro.

Ein paar Meter weiter befindet sich die Eisdiele „Gran Gelato“. Hier ist die bevorzugte Sorte laut dem Inhaber ganz klar die Eigenkreation „Bad Tölz“.  Eine Kugel erhält man dort für 1,20 Euro.

Direkt in der Nähe, am Fritzplatz, können die Gäste des „Cristallino“ aus 36 Eissorten wählen. Am beliebtesten ist die preisgekrönte Kreation „Valle dei Templi“ von Francesco Bontempo. Für 1,20 Euro pro Kugel gibt es unter anderem auch viele neue Sorten, wie Joghurt-Cranberry, Nutella, Joghurt-Granatapfel oder bald auch Joghurt-Basilikumcreme.

Auf der anderen Seite der Isar, in der Badstraße, wartet das Eiscafe Venezia mit ausgefallenen Geschmacksrichtungen. Für einen Euro gibt es „Rosmary Babe“ oder „Feige Walnuss“. Für Schokoladen-Fans gibt es vier verschiedene Sorten Schoko-Eis.

In der „Gelateria Pelmo“ im Badeteil zählen Cookie und Joghurt zu den Bestsellern. Aus 20 Geschmacksrichtungen können die Kunden wählen und für einen Euro pro Kugel ihr Eis genießen.

Die Eisdiele Venezia in Lenggries führt insgesamt 30 verschiedene Arten im Sortiment. Sehr beliebt ist hier „Griechischer Joghurt“. „Dieser ist nicht so sauer wie herkömmlicher Joghurt“, so Chefin Cilly Grandesso. Aber auch neue Sorten wie „Crème brùlèe“ und „Crema gianduia Croccante“ kommen gut bei den Gästen an. Einen Euro zahlt man hier für die Kugel.

Den selben Preis verlangt das Eiscafe Cortina, ebenfalls in Lenggries, bei dem Joghurt und Pistazie am häufigsten ausgewählt werden.

In Benediktbeuern können Gäste in der Eisdiele Rialto die italienische Köstlichkeit genießen. Neu in diesem Jahr ist beispielsweise die Sorte „Gummibärchen“. Für den Preis von 1,20 Euro kann man sich hier aus 20 immer wechselnden Sorten seinen Favoriten aussuchen.

Die üblichen Sorten, wie Vanille, Erdbeere und Schokolade scheinen bei den Eisfans des Südlandkreises fast in Vergessenheit geraten zu sein, der Trend geht in Richtung der ausgefallenen Kreationen, bestätigen alle Eisdielen, die einen gleichen Nenner haben: Sie produzieren selbst und nur mit ausgewählten Zutaten. Tamara Scheid

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