Die Absolventen der Tölzer Montessori-Schule.
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Die Absolventen der Tölzer Montessori-Schule. Sie hatten die Prüfung zum qualifizierenden Abschluss der Mittelschule beziehungsweise zur Mittleren Reife als Externe in Gaißach abgelegt.

Ein weiterer Puzzlestein

Tölzer Montessori-Schule verabschiedet Absolventen

19 Schüler der Tölzer Montessori-Schule legten ihre Prüfung zum qualifizierenden Abschluss der Mittelschule beziehungsweise zur Mittleren Reife als Externe in Gaißach ab und durften nun ihre Zeugnisse entgegennehmen.

Bad Tölz/Gaißach – „Der Himmel über Gaißach und über Tölz hat gelacht“, sagte Christina Rothleitner, Schulleiterin der Tölzer Montessori-Schule, zu Beginn ihrer Rede. „Dieses Zeugnis, dieses Ergebnis ist ein weiteres Puzzleteil, das von euch eurem Lebenspuzzle hinzugefügt wurde – geht wertschätzend und achtsam mit allen Puzzlesteinen um, jedes von ihnen hat seinen Wert, seine besondere Bedeutung und seinen Sinn.“

Mit Engagement, Durchhaltevermögen und unglaublicher Flexibilität hätten in diesem besonderen Jahr die Pädagoginnen und Pädagogen der Abschlussklassen die jungen Erwachsenen begleitet und gut an ihre Ziele, den qualifizierenden Abschluss der Mittelschule und die Mittlere Reife, gebracht. Das berichtet die Schule in einer Pressemitteilung.

Ergebnisse können sich sehen lassen

Die Schülerinnen und Schüler hätten konsequent und mit Fleiß gearbeitet. Die Ergebnisse könnten sich sehen lassen. 19 Jugendliche, die als externe Prüflinge in der Schule in Gaißach angetreten waren, hätten ihren Abschluss geschafft. Vier schnitten sehr gut ab und haben einen Einser-Schnitt, berichtet die Montessori-Schule. Sie sowie ihre Gruppenleiterinnen Anja Reinthaler, und Claudia Jambor wurden von den beiden Geschäftsführerinnen Annette Weber und Birgit Kobinger sowie von Silvia Hoppe (Vorstand) und von Monika Ellerbrock (Elternbeirat) mit einem besonderen Präsent bedacht.

Die Schülerinnen der neunten und zehnten Klasse ließen es sich nicht nehmen, allen Pädagogen und Mitarbeitern, die sie in den vergangenen Jahren begleitet hatten, zu danken. Für alle gab es liebevolle Präsente. Beendet wurde der fröhliche Abend von Annette Weber mit Gedanken von Charlie Chaplin: „Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man selbst-bewusst-sein.“

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