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WhatsApp-Betrug: Wackersbergerin überweist 2300 Euro

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Von: Felicitas Bogner

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Whatsapp-Symbol auf einem Handy.
Bei WhatsApp versuchen Betrüger immer wieder an Geld zu kommen. (Symbolbild) © Fabian Sommer/dpa

Eine 71-jährige Frau aus Wackersberg wurde Opfer von WhatsApp-Betrügern. Die dreisten Verbrecher versuchten mit einer bekannten Masche, die Frau zu einer Überweisung zu bringen. Mit Erfolg. Die Bank versucht nun eine Rückbuchung zu ermöglichen.

Wackersberg - Erneut haben WhatsApp Betrüger mit einer dreisten Masche zugeschlagen. Ihr Opfer, eine 71-jährige Frau aus Wackersberg, bekam am Mittwochvormittag von einer ihr unbekannten Nummer eine Whats-App-Nachricht mit dem Text: „Hallo Mama, ich hab’ mein Handy verloren, das ist meine neue Nummer.“ Wie die Polizei berichtet wurde die Frau nach längerer Unterhaltung dann aufgefordert eine Zahlung in Höhe von 2300 Euro vorzunehmen.

Bank versucht Geld zurückzuüberweisen

Die Wackersbergerin kam dem nach, da sie fest davon ausging, die Nachricht wäre von ihrem Sohn, heißt es im Polizeibericht. Der echte Sohn klärte seine Mutter auf, als sie ihn später über seine ursprüngliche Nummer erreichen konnte. Der Beuteschaden liegt bei 2250,32 Euro. Es werde allerdings seitens der Bank versucht, die Überweisung zurück zu buchen. Im Zusammenhang mit diesem erneuten Fall von Handybetrug warnt die Polizei nochmals vor solchen Nachrichten und rät Betroffenen sofort die Polizei zu verständigen.

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