Google soll Einfluss missbraucht haben: Milliarden-Strafe

Google soll Einfluss missbraucht haben: Milliarden-Strafe
+
Von den vier Jungstörchen auf dem Klosterdach befinden sich derzeit nur zwei in guter Verfassung. Die Altvögel werden versuchen, sie durchzubringen.

Nest auf dem Klosterdach in Benediktbeuern

Nicht alle Jungstörche werden überleben

  • schließen

Traurige Nachrichten von den Klosterstörchen aus Benediktbeuern: Von den vier Küken werden wohl nicht alle überleben.

Benediktbeuern – Wie ZUK-Rektor Pater Karl Geißinger sagt, ist eines der Küken schon vor einigen Tagen gestorben, und ein weiteres wurde nicht mehr lebend gesehen. Der Leiter des Zentrums für Umwelt und Kultur bestätigt damit die Beobachtung von Storchen-Fotografin Lisi Mühlhans aus Benediktbeuern. Derzeit wird das Storchen-Elternpaar nur noch bei der Fütterung von zwei Jungtieren gesehen.

„Selbst, wenn nur zwei Tiere durchkommen, ist das ein sehr guter Bruterfolg“, tröstet der Pater alle Storchen-Fans. Das Durchbringen von vier Jungtieren wäre sehr außergewöhnlich gewesen. „Den Störchen ist es wichtig, dass der Fitteste überlebt“, erklärt Geißinger. „Den Eltern geht es darum, die Art zu erhalten.“ Deshalb würden die Altvögel auch zuerst den füttern, „der am lautesten schreit“. Er vermutet, dass die beiden Jungstörche, die nun im Nest sitzen, die Erstgeborenen sind. Je größer sie werden, desto mehr Nahrung brauchen sie auch. Bei Störchen sei es üblich, die Kadaver zu verfüttern, erklärt Geißinger. „Das ist eine grausame Vorstellung für uns Menschen, aber so ist nun mal die Natur.“

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Stadtrat spricht heute über Hotel-Bürgerbegehren
Stadtrat spricht heute über Hotel-Bürgerbegehren
Sensationen im Untergrund
Eine spektakuläre Erkenntnis, eine aufsehenerregende Entdeckung sowie zahlreiche kleinere Funde: Das ist die Bilanz der Ausgrabungen, die am Freitag in Schlehdorf zu …
Sensationen im Untergrund

Kommentare