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Die Freunde und Förderer sind unverzichtbar fürs ZUK. Einige waren zur Versammlung gekommen. Darüber freuten sich (vorne, v. re.) Pater Karl Geißinger (Rektor), Lutz Spandau (Allianz Umweltstiftung und Schatzmeister des ZUK-Trägerverbunds), Pater Heiner Heim (Vorstandsvorsitzender des ZUK-Trägerverbunds), Hans Zehetmair (ehem. Vorstand der Freunde und Förderer), Landtagsabgeordneter Martin Bachhuber und Landrat Josef Niedermaier. 

Neue prominente Unterstützer für das ZUK

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Das Zentrum für Umwelt und Kultur in Benediktbeuern hat einige neue Förderer gewonnen, wie in der Jahresversammlung bekannt gegeben wurde.

Benediktbeuern – Ohne zahlreiche Freunde und Förderer könnte das Zentrum für Umwelt und Kultur (ZUK) in Benediktbeuern seine Arbeit in dieser Form nicht aufrecht erhalten. Das wurde bei der Jahresversammlung des Förderkreises im Allianzsaal deutlich. Das Erfreuliche ist aber auch, dass einige weitere prominente Unterstützer gewonnen werden konnten.So wird der CSU-Politiker Marcel Huber, Leiter der bayerischen Staatskanzlei, neuer Schirmherr des Fördervereins. Das gab Vorstand Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, im Maierhof bekannt. Huber stehe hinter dem ZUK und hinter den Salesianern, erklärte Fahrenschon. Der neue Schirmherr grüßte die Versammelten mit einer Videobotschaft. „Im ZUK wird viel Gutes getan“, sagt er darin. Zudem sei das Kloster Benediktbeuern „ein Kraftquell Bayerns“.

Zu den Freunden und Förderern des ZUK zählen fortan auch Dirk Ippen, Verleger des Münchner Merkur, der CSU-Landtagsabgeordnete Florian Herrmann, Renate Waßmer (Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Bad Tölz-Wolfratshausen), ihr Vorgänger Walter Obinger und Heinz Fischer-Heidlberger, ehemaliger Präsident des Bayerischen Obersten Rechnungshofs. Zudem kommen als Institution die Bayerischen Staatsforsten hinzu, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Martin Neumeyer.

Hintergrund ist, dass das ZUK laut Rektor Pater Karl Geißinger ein neues Naturlehrgebiet zum Thema Moorwald etablieren möchte, und zwar nahe der Loisach. Eine Art „Urwald“ sei dort schon am Wachsen, sagte Geißinger in seinem umfangreichen Jahresrückblick. Notwendig sei noch das Anpflanzen von einigen Hecken, um einen Biotopverbund zu schaffen. „Und da brauchen wir finanzielle Unterstützer.“

Zudem stellte sich der neue Klosterdirektor Pater Lothar Bily vor, der im August sein Amt antreten wird. „Es wird hier keinen Kurswechsel geben“, sicherte Bily den ZUK-Unterstützern zu. Der Verband hat 2016 94 000 Euro für Projekte zur Verfügung gestellt. Das Geld wurde unter anderem für Bildungsprojekte und Modernisierungsarbeiten verwendet.

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