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Auf dem Klosterdach in Benediktbeuern lebt wieder ein Storchenpärchen. Voraussetzung, dass ihr Nachwuchs überlebt, ist allerdings ein trockenes und mildes Frühjahr. 
Auf dem Klosterdach in Benediktbeuern lebt wieder ein Storchenpärchen. Voraussetzung, dass ihr Nachwuchs überlebt, ist allerdings ein trockenes und mildes Frühjahr.
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Auf dem Klosterdach in Benediktbeuern lebt wieder ein Storchenpärchen. Voraussetzung, dass ihr Nachwuchs überlebt, ist allerdings ein trockenes und mildes Frühjahr.
Auf dem Klosterdach in Benediktbeuern lebt wieder ein Storchenpärchen. Voraussetzung, dass ihr Nachwuchs überlebt, ist allerdings ein trockenes und mildes Frühjahr.
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Auf dem Klosterdach in Benediktbeuern lebt wieder ein Storchenpärchen. Voraussetzung, dass ihr Nachwuchs überlebt, ist allerdings ein trockenes und mildes Frühjahr.
Auf dem Klosterdach in Benediktbeuern lebt wieder ein Storchenpärchen. Voraussetzung, dass ihr Nachwuchs überlebt, ist allerdings ein trockenes und mildes Frühjahr.
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Auf dem Klosterdach in Benediktbeuern lebt wieder ein Storchenpärchen. Voraussetzung, dass ihr Nachwuchs überlebt, ist allerdings ein trockenes und mildes Frühjahr.
Auf dem Klosterdach in Benediktbeuern lebt wieder ein Storchenpärchen. Voraussetzung, dass ihr Nachwuchs überlebt, ist allerdings ein trockenes und mildes Frühjahr.
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Auf dem Klosterdach in Benediktbeuern lebt wieder ein Storchenpärchen. Voraussetzung, dass ihr Nachwuchs überlebt, ist allerdings ein trockenes und mildes Frühjahr.
Auf dem Klosterdach in Benediktbeuern lebt wieder ein Storchenpärchen. Voraussetzung, dass ihr Nachwuchs überlebt, ist allerdings ein trockenes und mildes Frühjahr.
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Auf dem Klosterdach in Benediktbeuern lebt wieder ein Storchenpärchen. Voraussetzung, dass ihr Nachwuchs überlebt, ist allerdings ein trockenes und mildes Frühjahr.

auf dem Klosterdach in Benediktbeuern

Die Störche sind wieder da – hoffentlich nicht zu früh

Auf dem Dach des Klosters Benediktbeuern leben seit Sonntag wieder Weißstörche. Das Besondere: Sie kamen gleich zu zweit.

Benediktbeuern Normalerweise trifft zunächst das Männchen ein, um ein geeignetes Brutnest vorzubereiten, das dann dem später eintreffenden Weibchen präsentiert wird“, sagt ZUK-Rektor Pater Karl Geißinger.

Weißstörche sind relativ gebietstreu, und auch das Paar bleibt in der Regel viele Jahre lang zusammen. „Die beiden eingetroffenen Weißstörche vertragen sich gut, was dafür spricht, dass es ein Weibchen und ein Männchen sind“, sagt Geißinger. Einer der beiden Weißstörche ist beringt, die Nummer muss aber noch identifiziert werden.

Ganz glücklich ist man im ZUK allerdings nicht. Der Grund: „Es wäre besser gewesen, wenn die Tiere erst in zwei, drei Wochen eingetroffen wären“, sagt Geißinger. Denn wenn jetzt schon Nachwuchs schlüpfe und das Frühjahr sehr kalt werde, laufen die Jungtiere wieder Gefahr zu verhungern. Das passierte nämlich im vergangenen Jahr. „Wir können jetzt nur hoffen, dass das Frühjahr warm und mild wird, und dass es nicht zu viel regnet.“

Zahlreiche interessierte Besucher

Woher die Tiere stammen und wo sie den Winter verbrachten, ist laut Geißinger noch nicht klar. „Gut möglich, dass sie am Bodensee oder im Elsass überwintert haben. Dorthin ziehen sich Störche in unseren Breitengraden gerne zurück, weil dort die Winter milder sind.“

Geißinger hofft, dass das Frühjahr für die Tiere „nicht wieder ein Reinfall“ wird: „Sonst besteht das Risiko, dass die Störche ihr Nest hier wieder aufgeben.“

Die Nachricht, dass wieder Störche im Kloster leben, verbreitete sich rasch in Benediktbeuern. Schon am Sonntagnachmittag sah man zahlreiche interessierte Besucher vor dem Konventbau des Klosters stehen und nach oben blicken. Derzeit putzen die Tiere das Nest, ruhen sich aus – und haben sich hoffentlich lieb.

Wer die Störche berreits fotografiert hat, kann seine Bilder gerne an lokales@toelzer-kurier.de mailen.

müh

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