Sechs Männer attackieren 16-Jährige sexuell - fast ein Jahr später veröffentlicht die Polizei Fahndungsfotos

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Mit neun Einsatzkräften rückte die Bichler Feuerwehr am Donnerstagmittag zu dem brennenden Wagen aus. 

Schrecksekunde für Mutter

Brennendes Auto vor der Bichler Kinderkrippe

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  • Alois Ostler
    Alois Ostler
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Schreckmoment für eine Mutter in Bichl: Als die 37-jährige Frau am Donnerstagmittag ihren Sohn aus der Kinderkrippe abholen wollte, fing ihr VW Touran an zu brennen.

Bichl  Es war gegen 11.15 Uhr, als die Frau ihren Sohn aus der Krippe abholte und gerade ins Haus gegangen war.  „Als sie zu ihrem Fahrzeug zurückkam, schlugen ihr Flammen und Rauch aus der Motorhaube entgegen. Die Frontscheibe war bereits gesprungen“, berichtet der Bichler Feuerwehrkommandant Hermann Spanner.

Geistesgegenwärtig alarmierten die Frau und die Mitarbeiterinnen der Krippe die Feuerwehr über den Notruf 112. Außerdem begannen sie, den Brand mit Feuerlöschern zu bekämpfen. „Dabei waren sie sehr erfolgreich. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr war der Brand weitgehend gelöscht“, so Spanner.

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Die Bichler Einsatzkräfte übernahmen noch Nachlöscharbeiten, montierten die Verkleidung im Motorraum ab und klemmten die Batterie ab. Mit der Wärmebildkamera kontrollieren die Brandschützer dann noch, ob es irgendwo versteckte Glutnester gab.

Die Bichler waren mit neun Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen im Einsatz. „Weitere Kräfte waren in Bereitschaft, brauchten aber nicht mehr auszurücken“, so Spanner. Ebenfalls alarmiert worden war die Feuerwehr Obersteinbach. Die Kameraden mussten aber nicht eingreifen. Für die Bichler war der Einsatz nach einer guten halben Stunde beendet.

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Die Polizei Kochel war zur Ermittlung der Brandursache vor Ort. Nach ersten Einschätzungen könnte ein Defekt im Scheibenwischer-Motor schuld sein. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 3000 Euro.

„Der kleine Krippenbesucher und seine Mama wurden dann mit dem Polizeiauto nach Hause gefahren. Ob der kleine Mann lieber Feuerwehrauto gefahren wäre, anstatt mit der Polizei, hat er uns nicht verraten“, schreibt Spanner im Pressebericht der Feuerwehr .  

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