Meter für Meter sank in den vergangenen Wochen der Wasserspiegel des Sylvensteinsees. Inzwischen liegen die alten Grundmauern frei: Das Dorf Fall musste in den 1950er Jahren dem Staudamm weichen und wurde etwas höher wieder aufgebaut.
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Meter für Meter sank in den vergangenen Wochen der Wasserspiegel des Sylvensteinsees. Inzwischen liegen die alten Grundmauern frei: Das Dorf Fall musste in den 1950er Jahren dem Staudamm weichen und wurde etwas höher wieder aufgebaut.
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Bilder

Einzigartiges Ereignis: Wasser weg im Sylvensteinsee

Fall - So ist der Sylvensteinsee nie wieder zu sehen: In den vergangenen Wochen hat das Wasserwirtschaftsamt das Wasser abgesenkt, um ein neues Revisionsstütz einzusetzen. Auf dem Grund gibt es noch das eine oder andere Überbleibsel von Alt-Fall zu entdecken.

Als hätte jemand den Stöpsel in der Badewanne gezogen: In den vergangenen Wochen sank der Wasserstand am Sylvensteinstausee Liter für Liter. Normalerweise ist der Stausee 27 Meter tief. Inzwischen hat der Sylvensteinspeicher den Tiefstand von zwölf Metern erreicht. Die alten Grundmauern von Fall sind freigelegt. Das Dorf wurde 1954 abgerissen und weiter oben wieder neu aufgebaut. Die alten Fundamente versanken im Jahr 1959 in den Fluten des Sylvensteinsees.

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