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Ein Mann stürzte beim Wandern in den Bergen in den Tod. Er war zusammen mit seiner Ehefrau unterwegs. (Symbolbild)

Er war mit seiner Ehefrau wandern

Brauneck-Drama: Münchner rutscht aus und stürzt 100 Meter in den Tod 

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Am Brauneck kam es zu einem tödlichen Bergunglück. Ein Mann stürzte 100 Meter in die Tiefe und starb. Er war zusammen mit seiner Ehefrau wandern.

  • Am Brauneck kam es zu einem tödlichen Bergunfall.
  • Ein Mann stürzte 100 Meter in die Tiefe.
  • Er war zusammen mit seiner Ehefrau unterwegs.

Lenggries - Ein tragisches Ende nahm am Freitag (6. Dezember) eine Bergwanderung am Brauneck. Ein Mann kam dabei ums Leben. Der 59-Jährige war gegen 13.30 Uhr gemeinsam mit seiner Ehefrau im Brauneckgebiet unterwegs.

Wie die Polizei mitteilte, ist der Wanderer an einer schmalen Wegstelle ausgerutscht. Er stürzte daraufhin 100 Meter die steile Bergflanke in die Tiefe und zog sich tödliche Verletzungen zu.

Bergunfall am Brauneck: Mann stürzt bei Wanderung mit Ehefrau in die Tiefe

Der tödliche Vorfall ereignete sich laut Polizeiangaben am sogenannten „Zirkuskessel“. Wanderer, die sich in der Nähe befanden, versuchten noch, den Münchner zu reanimieren, ohne Erfolg. Eintreffende Rettungskräfte der Bergwacht sowie der Flugrettung konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der Leichnam wurde durch Kräfte der Bergwacht Lenggries und mithilfe eines Helikopters der Polizeihubschrauberstaffel geborgen. Zwei Beamte der alpinen Einsatzgruppe der Polizei nahmen den Unfall auf.

Die Polizeimeldung im Wortlaut

„Ein 59-jähriger Münchner war am 06.12.2019 gegen 13.30 Uhr gemeinsam mit seiner Frau auf einer Wanderung im Brauneckgebiet unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen rutschte er an einer schmalen Stelle des Weges alleinbeteiligt aus, und stürzte etwa 100 m die dortige steile Bergflanke hinab. Dabei zog er sich tödliche Verletzungen zu. 

In der Nähe befindliche Wanderer versuchten noch zu reanimieren, jedoch leider ohne Erfolg. Durch die eintreffenden Rettungskräfte der Bergwacht und der Flugrettung konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Die Bergung des Leichnams erfolgte durch Kräfte der Bergwacht Lenggries und einen Helikopter der Polizeihubschrauberstaffel. Die Unfallaufnahme erfolgte durch zwei Beamte der alpinen Einsatzgruppe der Polizei.“

Am Jubiläumsgrat unterhalb der Zugspitze ist kürzlich ein Mann aus München in den Tod gestürzt. Sein Begleiter musste alles mit ansehen. Auch am Watzmann ist ein junger Bergsteiger abgestürzt und tödlich verunglückt. Mehrere Menschen mussten den Unfall mitansehen.

Entsetzen in Starnberg: Als die Schulbegleitung erkrankt, wird dem 12-jährigen Elias der Zutritt verweigert. Die Regierung gibt der Schule recht für ihr Handeln.

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