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Bummeln nach Plan: Zu Besuch beim Krippenweg in Benediktbeuern

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Von: Christine Weikert

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Extra Krippen-Schutz für dieses Außenexemplar beim Krippenweg in Benediktbeuern. © Christine Weikert

Benediktbeuern – Zum zweiten Mal gibt es auf Initiative des Fördervereins für Brauchtum und Kultur in Benediktbeuern einen Krippenweg. 36 Exemplare sind zu bewundern.

Diesmal finden sich Ort 25 Weihnachtskrippen in den Fenstern von Privat- und Geschäftshäusern. In der Marienkirche sind bis Palmsonntag elf verschiedene Darstellungen zu sehen. Mal alt, mal modern, mal filigran, mal grob, aus Holz, Wachs oder Kunststoff – die Krippen, die hinter den Fenstern und teilweise im Freien aufgebaut wurden, zeigen unterschiedliche Stile und verschiedene Szenen der biblischen Geschichte um Jesu Geburt. Kinder sind vor allem von der fast lebensgroßen Krippe im Pfarrhof angetan, so wie die einjährigen Zwillinge Anna und Kilian. Am vergangenen Sonntag beobachtete die Oma der Knirpse viele Menschen, welche die Benediktbeurer Dorfstraße auf- und abgingen. Ob die Besucher extra wegen des Krippenwegs in das Klosterdorf gekommen waren oder auf den Altbayerischen Christkindlmarkt hofften, der traditionell am zweiten Advent stattfindet, kann die Benediktbeuerin freilich nicht sagen.

Hier gibt es den Krippen-Plan

Den Plan für den Krippenweg findet man unter www.benediktbeuern.de und auf www.brauchtumsverein-benediktbeuern.de.

Krippe vom Klosterschreiner

Wer einen stimmungsvollen Bummel in der Adventszeit machten möchte, findet die Fensterkrippen zwischen Mitte der Bahnhofs- und Anfang der Häusernstraße, zudem in der Gästeinformation eine Krippe des Klosterschreiners Otto Scherg. Damit keines der liebevoll ausgeschmückten Kunstwerke übersehen wird, gibt es heuer einen Plan auf den Webseiten der Gästeinformation und des Brauchtumsvereins.

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