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Entsetzliche Gräueltat an Journalistin: U-Boot-Mörder Madsen flieht aus Gefängnis - Großeinsatz läuft!

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Um eine Eisenbahnbrücke zu erneuern, mussten 2000 Quadratmeter Wald nahe der Tölzer Karwendelsiedlung gerodet werden.
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Um eine Eisenbahnbrücke zu erneuern, mussten 2000 Quadratmeter Wald nahe der Tölzer Karwendelsiedlung gerodet werden.

Weil die Bahn eine Brücke sanieren muss

In Tölzer Siedlung: 2000 Quadratmeter Wald gerodet

  • Melina Staar
    vonMelina Staar
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Der Waldweg ist keiner mehr: Im Bereich hinter der Tölzer Karwendelsiedlung unterhalb der BOB-Strecke wurde reichlich ausgeholzt. Die Bahn erklärt, warum das notwendig war.

Gaißach/Bad Tölz – Viele Spaziergänger und Anwohner am Oberen Griesfeld in der Tölzer Karwendelsiedlung waren erstaunt: Denn im Waldstück zwischen Bahnstrecke und Bebauung wurde vergangene Woche ordentlich ausgeholzt.

Ein Sprecher der Bahn, der das Grundstück gehört, erläutert das Vorgehen. „Von März bis Dezember soll die dortige Eisenbahnbrücke über den Wanderweg erneuert werden.“ Da die Brücke nicht an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen ist und auch in Hanglage im Wald liegt, mussten für die Baustelleneinrichtung knapp 2000 Quadratmeter Wald gerodet werden. In Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde muss die Abholzung bis Mitte Oktober beendet sein, da im dortigen Gebiet mit dem Vorkommen der Haselmaus gerechnet werde, die Ende Oktober in den Winterschlaf geht. Ist die Maßnahme beendet, so der Sprecher, wird die Bahn die Flächen wieder aufforsten und zusätzliche Ausgleichsflächen aufwerten. „In dem Zusammenhang sollen über 800 neue kleine Bäume gepflanzt werden.“

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