Sie hatten viel Spaß bei den Aufnahmen: (hi., v. li.) Max Kropius, Erik Semmelroth, Michaela Dnzer, Harry Danzer, Kathi Gilgenreiner, Sepp Kloiber Richard Hoch und Stefan Brandhofer sowie (vo., v. li.) Chrissi Streichsbier, Georg Müller, Heidi Gilgenreiner und Veronika Partenhauser. 
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Sie hatten viel Spaß bei den Aufnahmen: (hi., v. li.) Max Kropius, Erik Semmelroth, Michaela Dnzer, Harry Danzer, Kathi Gilgenreiner, Sepp Kloiber Richard Hoch und Stefan Brandhofer sowie (vo., v. li.) Chrissi Streichsbier, Georg Müller, Heidi Gilgenreiner und Veronika Partenhauser. 

Musik und Kultur 

Lied „Tschennerwine“ im Country-Style 

Sepp Kloiber bringt zu seiner neuen CD auch einen Youtube-Clip heraus. Dazu hat er das Lied „Jennerwine“ etwas abgeändert. 

Gaißach Auf der neuen CD „Wo geh ma hi?“ von Sepp „Bodo“ Kloiber gibt es auch ein Stück namens „Jennerwine“, gesprochen „Tschennerwine“. Ja, richtig, darum geht es um den berühmten Wildschützen aus Tegernsee, jedoch kommt dessen Geschichte ein bisschen anders daher, als bisher gewohnt. „Ich hab es so wie es wahr nimmer spielen mögen“, sagt Sepp Kloiber. „Es ist mir einfach zu kitschig gewesen“.

Lied mit Sprachmix aus Bayerisch und Englisch 

So entstand aus einem Witz die Idee, einfach „was Lustiges, einen Schmarrn“ daraus zu basteln. Gesagt, getan und jetzt ist der „Tschennerwine“ im Bereich Countrymusic unterwegs mit einem wilden Sprachmix aus Bairisch und Englisch.

„Es ist kein tieferer Sinn dahinter“ versichert Kloiber, „es war einfach nur Spaß an der Freud“. Und genauso entstand jetzt auch ein Musikvideo zu dem Song, das mittlerweile auf Youtube abzurufen ist. Zusammen mit der Gaißacher Filmemacherin Veronika Partenhauser entwickelte Kloiber die Idee, den Clip satirisch aufzubereiten. Statt in freier Natur zu drehen, bauten sie auf der Bühne des Gasthofs Altwirt in Reichersbeuern eine schräge Kulisse, in der Tschennerwein und seine Staffage jetzt singen, schießen und tanzen. Es mutet ein bisschen an wie ein antiker Schwarzweißfilm, nur in Farbe und mit Liebe zu lustigen Details.

Neuer Clip auf Youtube unter dem Stichwort „Kloiber Jennerwine“ zu sehen 

„Wir wollten den alten Wildererkitsch auf die Schippe nehmen“ sagt Veronika Partenhauser dazu. „Wenn schon ein Musikvideo, dann sollte es etwas Lustiges sein, damit die Leute was zum Lachen haben, erzählt Kloiber. In nur einem Tag drehte Partenhauser mit einer Kameraassistentin den knapp fünf Minuten langen Clip, dazu kam noch eine kurze Sequenz, die im „Isarstudio“ in Fleck aufgenommen wurde.

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Das alles passierte erst vorvergangene Woche, wurde von Partenhauser geschnitten und sogleich auf Youtube gestellt. „Das ist wahnsinnig schnell gegangen“ freut sich Kloiber. Lustig ist das „Zuckerl“ zum Video, ein „Making of“. In knapp einer Viertelstunde können sich die Fans die Dreharbeiten anschauen, die kleinen Pannen und den Spaß, den alle dabei hatten. Wer es selber anschauen will, wird bei Youtube unter den Stichworten „Kloiber Jennerwine“ fündig.

Ines Gokus 

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