1 von 9
16 Schnabler sind nach dem Rennen mehr oder weniger kaputt.  
2 von 9
Da fliegen sie: Eine Kamera direkt im Schanzentisch machte beim Rennen am 22. Januar Bilder von den Piloten aus einer sehr ungewöhnlichen Perspektive.
3 von 9
Runde Sache: Aus diesem krumm gewachsenen Baum schneidet Martin Kloiber ein neues Horn. Als Vorlage dient ihm ein altes Horn, dessen Umriss er mit einem Stift umrandet. 
4 von 9
Mit Hammer und Meißel entfernt Martin Kloiber die Eisenbeschläge von dem fast 100 Jahre alten Schnabler, der nach dem Sprung über die Naturschanze am Gerstlandhang kaputt ist.
5 von 9
Hinter seiner Zimmerei in Lehen lagert Martin Kloiber Holzplatten, die sich als Hörner eignen. Zwei Jahre lang muss das Holz trocknen, ehe es verarbeitet werden kann.
6 von 9
In seiner Zimmerei übernimmt Martin Kloiber die Holzarbeiten. Danach kommen die Schnabler zu Schmied Georg Müller (Mitte). Schnabler-Präsident Georg Fischhaber ist froh, dass die beiden so gute Arbeit leisten.
7 von 9
Volle Konzentration: Georg Müller schmiedet einen Zugnagel. 
8 von 9
Mit Hilfe des Zugnagels befestigt der Schmied die Beschläge am Holz.

So wird aus Kleinholz wieder ein Schnabler

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgesehene Fotostrecken

Einblicke ins neue Benediktbeurer Feuerwehrhaus
Einblicke ins neue Benediktbeurer Feuerwehrhaus
Bad Tölz
Bavarian Beats: Die Mundart steht im Mittelpunkt
Der Kartenverkauf für das Bavarian Beats Festival war eher schleppend gelaufen. Doch die Besucher, die sich für ein Ticket entschieden hatten, erlebten zwei grandiose …
Bavarian Beats: Die Mundart steht im Mittelpunkt
Das Gaißacher Wappen aus Feuer
Am Freitagabend leuchtete das Gaißacher Wappen in überdimensionaler Größe. Zahlreiche Statisten hatten sich an der Aktion von Martin Oswald beteiligt.
Das Gaißacher Wappen aus Feuer

Kommentare