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16 Schnabler sind nach dem Rennen mehr oder weniger kaputt.  
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Da fliegen sie: Eine Kamera direkt im Schanzentisch machte beim Rennen am 22. Januar Bilder von den Piloten aus einer sehr ungewöhnlichen Perspektive.
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Runde Sache: Aus diesem krumm gewachsenen Baum schneidet Martin Kloiber ein neues Horn. Als Vorlage dient ihm ein altes Horn, dessen Umriss er mit einem Stift umrandet. 
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Mit Hammer und Meißel entfernt Martin Kloiber die Eisenbeschläge von dem fast 100 Jahre alten Schnabler, der nach dem Sprung über die Naturschanze am Gerstlandhang kaputt ist.
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Hinter seiner Zimmerei in Lehen lagert Martin Kloiber Holzplatten, die sich als Hörner eignen. Zwei Jahre lang muss das Holz trocknen, ehe es verarbeitet werden kann.
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In seiner Zimmerei übernimmt Martin Kloiber die Holzarbeiten. Danach kommen die Schnabler zu Schmied Georg Müller (Mitte). Schnabler-Präsident Georg Fischhaber ist froh, dass die beiden so gute Arbeit leisten.
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Volle Konzentration: Georg Müller schmiedet einen Zugnagel. 
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Mit Hilfe des Zugnagels befestigt der Schmied die Beschläge am Holz.

So wird aus Kleinholz wieder ein Schnabler

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