Drehten im September am Walchensee: (v. li.) Til Schweiger, Bettina Lamprecht, Skandar Amini, Tijan Marei, Greta Kasalo und Emilio Sakraya, der die Hauptrolle Paul spielt. Er leidet an einer bipolaren Störung.
+
Drehten im September am Walchensee: (v. li.) Til Schweiger, Bettina Lamprecht, Skandar Amini, Tijan Marei, Greta Kasalo und Emilio Sakraya, der die Hauptrolle Paul spielt. Er leidet an einer bipolaren Störung.

Filmaufnahmen

Til Schweiger dreht am Walchensee: Neuer Film 2021 im Kino

  • Christiane Mühlbauer
    vonChristiane Mühlbauer
    schließen

Til Schweiger hat die Dreharbeiten zu seinem neuen Film abgeschlossen und gibt jetzt der Öffentlichkeit erste Details bekannt.

Jachenau/Walchensee – Wie berichtet, wurde für das Projekt auch am Walchensee, genauer gesagt in der Niedernacher Bucht, im September gedreht. Der Film trägt den Titel „Die Rettung der uns bekannten Welt“. Er erzähle sensibel und mit viel Humor von einem Menschen, der an einer bipolaren Störung leidet und damit glücklich lebt, berichtet Schweigers PR-Agentur.

Emilio Sakraya, der zuletzt in der Kinokomödie „Kalte Füße“ und in der Netflix-Serie „Warrior Nun“ zu sehen war, spielt die Rolle des bipolaren Paul. Sein Vater Hardy wird von Til Schweiger dargestellt, der gleichzeitig als Regisseur, Produzent und Co-Autor fungiert. Neben Tijan Marei, bekannt aus der Serie „4 Blocks“, ist auch Bettina Lamprecht zu sehen, die zuletzt mit den „Känguruh-Chroniken“ Erfolge im Kino feierte. In weiteren Rollen spielen unter anderem Greta Kasalo, Otto Emil Koch, Emily Cox, Skandar Amini, Sebastian Schneider, Maya Lauterbach, Emma Schweiger, Herbert Knaup und Steffen Wink. Das Originaldrehbuch zum Film entstand in einer Zusammenarbeit von Til Schweiger und Lo Malinke. Kinostart soll 2021 sein.

Die Produktion begann am 1. September 2020 und entstand an insgesamt 36 Drehtagen überwiegend in Nordrhein-Westfalen und Bayern. Gedreht wurde am Walchen- und Ammersee, aber auch in Kaufbeuren. Dort wurde in der Innenstadt ein Juwelier-Geschäft errichtet, das so täuschend echt aussah, dass Kunden es sogar betreten wollten. Auch in München entstanden Szenen. In Nordrhein-Westfalen drehte das Team im Waldkrankenhaus in Windeck und im Nikolaikloster in Jüchen sowie in Duisburg und in Köln. Finanziell gefördert wird die Tragikomödie von der Film- und Medienstiftung NRW und dem FilmFernsehFonds Bayern (FFF).

Lesen Sie auch:„Eingebettet im Karwendelgebirge“: Jagdschloss an Grenze zu Österreich offenbar verkauft - Was wird jetzt daraus?

Maskenpflicht und Hausverbot im Supermarkt ignoriert: Geldstrafe

Seit gut einer Woche befindet sich der Landkreis im „Lockdown light“. Für Bildungseinrichtungen ist das wieder eine Herausforderung.

Auch interessant

Kommentare