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Christa Föllmer (2. v. re.) hat sich seit fast 20 Jahren um die Betreuung der Anastasia-Kapelle in Altjoch gekümmert. Dafür dankten ihr Bürgermeister Thomas Holz (re.), Gitta Leutenbauer (Frauenbund, 2. v. li.) und Altbürgermeister Werner Englert (li.). Föllmers Nachfolgerin ist Johanna Richter (3. v. re.).

Frauenbund und Gemeinde danken Christa Föllmer

Kochel am See – Der Frauenbund und die Gemeinde Kochel haben vor wenigen Tagen bei einer Andacht zu Erntedank in der Anastasia-Kapelle in Kochel Christa Föllmer verabschiedet. Sie hat sich fast 20 Jahre lang um die Kapelle gekümmert.

Zu der Andacht waren viele Gläubige, unter ihnen Mäzen Karl Richter gekommen, um im Beisein von zwei Seehof-Schwestern und Pfarrer Hieronymus Messmer diese Andacht zu feiern.

Im Anschluss haben sich Bürgermeister Thomas Holz und Altbürgermeister Werner Englert dazu gesellt, um Christa Föllmer zu verabschieden. „Sie hat diese kleine Kapelle immer wieder sehr liebevoll geschmückt, wenn der Frauenbund einmal im Jahr eine Mai- oder Erntedank-Andacht abgehalten hat“, berichtet Franziska van Zijverden vom Frauenbund-Organisationsteam. „Auch für die Gäste, die diese Kapelle besuchen wollten, hat sie sich immer wieder bereit erklärt und die Kapelle aufgesperrt beziehungsweise zugänglich gemacht.“

Dieses Ehrenamt legt Föllmer jetzt aus gesundheitlichen Gründen nieder. Ihre Nachfolgerin ist Johanna Richter aus Altjoch.

Im Rahmen der Verabschiedung berichtete Altbürgermeister Werner Englert, wie es dazu kam, dass die Kapelle zur Gemeinde Kochel gehört. Bürgermeister Holz bedankte im Namen der Gemeinde Christa Föllmer mit einem Präsentkorb und mit Blumen. Gitta Leutenbauer vom Frauenbund überreichte ebenfalls einen Blumenstrauß und einen Gutschein. Anschließend gab es noch Kaffee und Kuchen im Hotel Grauer Bär.

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