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Werksbesichtigung: Firmenchef Hubert Löcherer (Mi.) stellt den Gästen aus China die Dorst-Anlagen vor. 

Delegation zu Gast

Kochler Firma Dorst schließt Millionen-Geschäft mit China ab

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China wird zu einem immer wichtigeren Markt für die Firma Dorst in Kochel. In diesen Tagen hat Dorst Technologies einen Auftrag über rund sieben Millionen Euro mit einem Unternehmen in der Provinz Anhui im Südosten Chinas abgeschlossen.

Kochel am See  „Es geht dabei um mehrere Großpressen zur pulvermetallurgischen Herstellung von Bauteilen für die Automobilindustrie“, berichtet der Dorst-Aufsichtsratsvorsitzende Hubert Löcherer.

In der fast vier Millionen Einwohner zählenden Stadt Bengbu entsteht auf der grünen Wiese unter der Planung von Dorst eine ganz neue Fertigung, die 2020 in Betrieb gehen soll. Zur Vertragsunterzeichnung kam nicht nur das gesamte Kundenmanagement nach Kochel, sondern auch eine hochrangige Regierungsdelegation, begleitet von der örtlichen Parteispitze und dem Bürgermeister der Stadt Bengbu.

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Firmenchef Hubert Löcherer ist ganz angetan von den Kontakten: „Ich habe zusammen mit meinem Team zukunftsweisende Gespräche führen können, die Dorst weitere interessante Perspektiven eröffnen.“

Verbunden mit der Unterzeichnung des umfangreichen Vertragswerks war auch eine geführte Werksbesichtigung für die weit gereisten Gäste.

Dorst Technologies ist Weltmarktführer bei den Anbietern von Spezialmaschinen zur Herstellung keramischer und pulvermetallurgischer Produkte. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von mehr als 70 Millionen Euro. Dorst beschäftigt allein in Kochel rund 350 Mitarbeiter. 

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