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Die Kandidaten der Kochler CSU: (vo., v. li.) Sebastian Krinner, Max Leutenbauer, Angelika Schöppner, Bürgermeister Thomas Holz, Veronika Atzinger, Ronald Meisel und Johann Resenberger sowie (hi., v. li.) Michael Sziedat, Martin Walser, Mathias Graf, Constantin Lutz, Roland Hoffmann, Konrad Seybold und Rene Wörndl. Bei der Nominierung fehlten Florian Lantenhammer und Katharina Gabriel.

Gemeinderatskandidaten nominiert

Kommunalwahl 2020: CSU Kochel will an Erfolgsbilanz anknüpfen

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Die Mannschaft der CSU Kochel für die Kommunalwahl am 15. März steht. 16 Kandidaten bewerben sich um einen Platz im Gemeinderat.

Kochel am See – Auf der Gemeinderatsliste der Kochler CSU sind „16 ausgezeichnete Kandidaten“ vertreten, sagte der stellvertretende CSU-Ortsvorsitzende Benedikt Zangl, der die Versammlung in Vertretung des erkrankten Anton Röckenschuß leitete. Angeführt wird die Liste von Bürgermeister Thomas Holz, den die CSU bereits im April als Bewerber für den Rathaus-Chefsessel nominiert hatte.

Vier CSU-Gemeinderäte hören auf

Die 28 Wahlberechtigten unter den insgesamt 45 Besuchern sprachen sich in der zügig abgewickelten Versammlung einstimmig für den vom Ortsvorstand zusammen mit den Bewerbern erarbeiteten Listenvorschlag aus. Darunter sind auch vier Bewerber ohne CSU-Mitgliedschaft. Aus beruflichen Gründen haben vier Gemeinderäte von einer neuerlichen Kandidatur Abstand genommen, nämlich: Florian Eberl, Isidor Gerg, Mathias Lautenbacher und Kaspar Loipolder. Für einen Wiedereinzug ins Rathaus werben neben Bürgermeister Thomas Holz aber die altgedienten Gemeinderäte Johann Resenberger und Max Leutenbauer. Sie stellten die in den vergangenen sechs Jahren gemeinsam geleistete Arbeit vor und hakten die Ziele aus dem Wahlprogramm vor sechs Jahren ab.

Das Motto der CSU: „Heimat erhalten – Zukunft gestalten“

Die Erfolgsbilanz ist laut Thomas Holz dem gesamten Gemeinderat geschuldet, da in der ablaufenden Wahlperiode „weder private noch parteiliche Interessen eine Rolle gespielt haben“. Laut Resenberger haben hier „17 ganz unterschiedliche Persönlichkeiten unter der souveränen Führung des Bürgermeisters zum Wohl der Gemeinde zusammengearbeitet“.

„Heimat erhalten – Zukunft gestalten.“ Dieses Motto hat sich die Kochler CSU auf die Fahnen geschrieben, und das machten die Bewerber bei ihrer kurzen Vorstellung dann auch persönlich deutlich. Zwei von ihnen konnten am Mittwoch nicht dabei sein, Florian Lantenhammer wegen eines beruflichen China-Aufenthalts und Katharina Gabriel aus gesundheitlichen Gründen.

CSU-Landratskandidat Anton Demmel nutzte die Versammlung zu einer ersten persönlichen Vorstellung am Kochelsee. Seine Arbeit als Wahlleiter hatte der Königsdorfer Bürgermeister rasch absolviert, „weil hier alles so hervorragend vorbereitet war“. 

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