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Baumaterial statt Entspannungsliegen: Vor dem Saunabereich im Kristall-Trimini wird mit Hochdruck gearbeitet.

Noch schwitzen nur die Arbeiter 

So sehen die Vorbereitungen auf die Trimini-Eröffnung aus

Kochel am See - In gut zwei Monaten sollen die ersten Besucher im neuen Kristall-Trimini planschen. Bis zum Start ist laut Kristallbäder-Chef Gerd Bittermann „noch sehr viel zu tun“. Der Tölzer Kurier zeigt Eindrücke von der Baustelle.

Noch ist von Entspannung im Wellness-Tempel wenig zu sehen. Dort, wo sich eines Tages die Saunagänger nach einem Aufguss auf Liegen ausruhen werden, lagern derzeit säckeweise Fugenmörtel und anderes Baumaterial. Im Hintergrund sind die Poolbecken zu sehen, in denen bereits das Wasser eingelassen ist. Dazwischen wird eifrig gearbeitet. Schon in gut zwei Monaten sollen die ersten Besucher im neuen Kristall-Trimini planschen. Bis zum Start ist – wie berichtet – laut Kristallbäder-Chef Gerd Bittermann „noch sehr viel zu tun“.

Derzeit konzentrieren sich die Anstrengungen darauf, den Eröffnungstermin der Therme einzuhalten. Bittermanns Planungen aber gehen weiter. „Wir beginnen jetzt touristisch tätig zu werden“, sagt er. „Wir fühlen uns als Wellness-Abteilung der örtlichen Hotels und Beherbergungsbetriebe.“ Deshalb suche man die Zusammenarbeit in diesem Bereich. Im nahen Schwangau, wo das Unternehmen ebenfalls eine Kristall-Therme betreibt, funktioniere das hervorragend. „Daran wollen wir auch in Kochel anknüpfen.“

Eine weitere Idee treibt Bittermann um. Er wünscht sich, dass in der Umgebung des Trimini in naher Zukunft Wohnmobil-Parkplätze angelegt werden. Auch damit habe man an anderen Thermen-Standorten sehr gute Erfahrungen gemacht. Das solle nicht als Konkurrenz zur Hotellerie verstanden werden, sondern als zusätzliches Angebot. Der Trimini-Betreiber rechnet mit bis zu 300.000 Besuchern jährlich.

Vor der Eröffnung des neuen Trimini: Eindrücke von der Baustelle

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