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Bergauf gegen Rechts wanderten (v. li.) Monika Hoffmann-Sailer, Max-Ferdinand Meißauer, SPD-Bundestagskandidat Hannes Gräbner, SPD-Ortsvorsitzender Bernhard Schülein und Reiner Schicht.

„Bergauf gegen Rechts“

SPD-Wanderung gegen Intoleranz und Hass

Trotz einer Gewitterwarnung fand sich eine Gruppe von Sympathisanten und SPD-Mitgliedern zu der Wanderung „Bergauf gegen Rechts“ über Kochel zusammen.

Kochel am See  Der SPD-Bundestagskandidat Hannes Gräbner richtete sich mit einem Grußwort an die Teilnehmer: „Es freut mich, dass sich junge und ältere Menschen zusammengefunden haben, um ein Zeichen zu setzen gegen Intoleranz und Aggressivität“, sagte der Politiker. Er dankte Max-Ferdinand Meißauer von der Juso-Vertretung für die Initiative zu der Veranstaltung. 

Gerade im Hinblick auf die Ereignisse in Hamburg müsse man feststellen, „dass es in unserem Land nicht nötig ist, seine Meinung mit Gewalt zu vertreten“. Jeder könne für seine Meinung eintreten, „aber Gewalt oder Drohungen – das lehnen wir entschieden ab“. Deshalb sei es der SPD ein Bedürfnis, ein Signal zu setzen gegen rechte Bewegungen, die Intoleranz und Fremdenhass predigen.

 Die oberbayerische Landschaft ist laut Gräbner ein gewachsenes Fremdenverkehrsgebiet, das davon lebe, für Menschen, die von überall her kommen, ein guter Gastgeber zu sein „und ihnen einen schönen Urlaub und einen positiven Eindruck von unserer Heimat zu vermitteln“.

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