Spektakuläre Wende! UEFA gibt nach: CL-Rückspiel des FC Bayern anders als geplant

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Erholung am Walchensee: Diese beiden Wassersportler haben am Sonntag die vormittägliche Ruhe an der Ostseite des Sees genossen. Die Stand-up-Paddler haben ihre SUP-Boards als „Sitz-up-Paddlerin“ und als „Stand-up-Paddler“ genutzt, schreibt Leserfotograf Wolfgang Müller aus Lenggries mit einem Augenzwinkern unter sein Bild.
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Erholung am Walchensee: Diese beiden Wassersportler haben am Sonntag die vormittägliche Ruhe an der Ostseite des Sees genossen. Die Stand-up-Paddler haben ihre SUP-Boards als „Sitz-up-Paddlerin“ und als „Stand-up-Paddler“ genutzt, schreibt Leserfotograf Wolfgang Müller aus Lenggries mit einem Augenzwinkern unter sein Bild.

Tourismus 

Mehr Ruhe für den Walchensee gefordert

  • Alois Ostler
    vonAlois Ostler
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Der Walchensee kommt nicht aus den Schlagzeilen. Am vergangenen Wochenende hat die Gemeinde Kochel das wilde Parken mit Baumstämmen eingegrenzt. An diesem Dienstag kommt prominenter Besuch ins Zweiseen-Land: Staatssekretär Eck will sich ein Bild von den Verhältnissen vor Ort machen.

Kochel am See/Walchensee – Nicht alle Tage herrscht Ausnahmezustand am Walchensee. „Es gibt auch wunderschöne Orte, die nicht überlaufen sind und eine herrliche Ruhe ausstrahlen“, berichtet Leserfotograf Wolfgang Müller. Der Lenggrieser war am frühen Sonntagmorgen mit seiner Frau auf der Walchensee-Ostseite unterwegs. Von Niedernach – mit ausreichend freien Parkplätzen – machten sich die beiden auf den Weg zu einem Spaziergang, wo sie zwei einsame Stand-up-Paddler auf dem See entdeckten. „Später wird es hier auch anders ausgesehen haben“, mutmaßt Müller.

Stadtsekretär Eck will sich ein Bild von der Lage am Walchensee machen 

Dass es am Walchensee an schönen Tagen mit der Ruhe vorbei ist, hat sich längst rumgesprochen. Ein persönliches Bild von den Verhältnissen vor Ort will sich nun an diesem Dienstag der Landtagsabgeordnete und Staatssekretär Gerhard Eck machen. Er unterstützt – wie mehrfach berichtet – die beiden Gemeinden Kochel und Jachenau bei der Umsetzung der Maßnahmen des Walchensee-Konzepts, die in enger Zusammenarbeit mit dem Tölzer Landratsamt und dem Forstbetrieb Bad Tölz der Bayerischen Staatsforsten erarbeitet wurden. Eck will sich bei seinem Besuch in der Walchenseeregion mit den Bürgermeistern Thomas Holz (Kochel) und Klaus Rauchenberger (Jachenau) sowie dem Landtagsabgeordneten Martin Bachhuber unterhalten, heißt es in einer Einladung des Kochler Rathauses.

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Viele Maßnahmen bereits festgelegt

„Das Walchensee-Konzept wird konsequent umgesetzt“, hatte Bürgermeister Holz erst in der jüngsten Kochler Gemeinderatssitzung angekündigt. Der Rathauschef hatte in einem Sachstandsbericht – insbesondere für die neuen Gemeinderatsmitglieder – die derzeitige Situation zusammengefasst. Nach intensiven Diskussionen wurden bereits im Mai vergangenen Jahres insgesamt 14 Maßnahmen festgelegt, rief Holz in Erinnerung. Ein Teil davon sei noch in Bearbeitung. So das Thema Parkgebühren und ein Park- und Ride-Platz am Südufer. Mit dem Bau dieses Parkplatzes könne aufgrund der gesetzlichen Vorgaben aber erst im Herbst begonnen werden. Die Einführung einer von Holz geforderten Tageskurkarte werde derzeit im Innenministerium geprüft, sagte der Rathauschef in der Sitzung. Möglicherweise bringt Staatssekretär Eck in diese Sache ja heute Neuigkeiten aus München mit.

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Verkehrsüberwachung und -kontrolle für Holz ein wichtiges Instrument 

Ein wichtiges Instrument ist für Thomas Holz die Überwachung und Kontrolle des ruhenden und fließenden Verkehrs. Ein erster großer Erfolg sei, dass seit Kurzem insgesamt fünf Walchensee-Ranger des Landratsamts „den Walchensee als ihr Zuständigkeitsgebiet zugewiesen bekommen haben“. Wie berichtet wurden dafür zwei Vollzeitstellen nur für den Walchensee geschaffen. Holz lobte in diesem Zusammenhang auch die „großartige Unterstützung der bayerischen Bereitschaftspolizei“. Das war in seinen Augen „ein wichtiges Signal“ – auch wenn die hohe Personalstärke am Walchensee auf Dauer nicht gehalten werde könne.

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