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Trotz der 40-minütigen Reanimation konnte das Leben des 66-Jährigen nicht gerettet werden.

Reanimation am Brauneck

Tragödie um Skifahrer auf der Piste - Retter kämpfen vergeblich um sein Leben

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40 Minuten kämpften die Retter um das Leben eines Skifahrers am Brauneck - vergeblich. Der Mann starb auf der Piste. 

Lenggries - Um 14.50 Uhr schrillte am Montag in der Bergwachthütte am Brauneck der Alarm. Die diensthabende Skiwacht rückte aus. Gemeldet worden war eine bewusstlose Person bei der Finstermünzabfahrt. Zwei Skiwachtmitglieder - ein Notfallsanitäter und ein Rettungsassistent - machen sich sofort mit dem Skidoo auf den Weg zu der Einsatzstelle. 

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„Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, waren bereits mehrere Skifahrer dabei, den Mann, der auf der Skipiste lag, zu reanimieren. Unter den Ersthelfern waren sogar ein Arzt sowie ein Rettungssanitäter“, schildert Sylvia Frei, Sprecherin der Lenggrieser Bergwacht. Die beiden eintreffenden Bergretter übernahmen unter anderem mit einem Defibrillator die Reanimation des Franzosen und alarmierten außerdem einen Hubschrauber sowie den Einsatzleiter der Bergwacht.

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Todesdrama am Brauneck: 66-Jähriger wird noch vor Ort für tot erklärt

Da sich der Rettungshubschrauber Christoph Murnau zu diesem Zeitpunkt bereits in der Luft befand, landete er mit einem Notarzt an Bord, kurze Zeit später in der Nähe der Einsatzstelle. Um schnell zum Patienten zu kommen, übernahmen Bergbahnmitarbeiter mit ihrem Quad den Transport der Hubschrauberbesatzung zur Einsatzstelle. Ein dritter Skiwachtretter brachte zudem weiteres Material.

Doch alle Bemühungen, das Leben des 66-jährigen Mannes zu retten, blieben  leider erfolglos. Nach etwa 40 Minuten wurde die Reanimation abgebrochen und der Franzose noch vor Ort für tot erklärt. 

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„Der eingetroffene Lenggrieser Bergwachteinsatzleiter kümmerte sich anschließend um die Begleitperson des Verstorbenen und brachte sie ins Tal, wo der Kriseninterventionsdienst der Bergwacht die Betreuung übernahm“, so Frei. Die Skiwacht brachte den Verstorbenen ins Tal. Die Polizei wurde routinemäßig zur Aufnahme und Überprüfung des Vorfalls eingeschaltet. 

Ein Zwischenfall hat sich auf der Tiroler Seite der Zugspitze ereignet. Dort saßen 82 Menschen in der Seilbahn fest und mussten gerettet werden, berichtet Merkur.de*.

Todesdrama am Brauneck: Zwei weitere Rettungseinsätze am Montag

Bereits am Montagvormittag hatte die Skiwacht zwei weitere Einsätze mit Unterstützung des Rettungshubschraubers Christoph Murnau absolviert. Dabei brauchten etwa zeitgleich zwei Skifahrerinnen die Hilfe der Bergretter. Eine der Frauen war abseits der Piste im Wald gestürzt und hatte sich eine komplizierte Knieverletzung zugezogen. Nicht ganz einfach stellte sich die Bergung der Verletzten mit dem Akja im Wald heraus. Aufgrund der Schwere der Verletzung sowie der starken Schmerzen, wurde ein Rettungshubschrauber für den schnellen Transport der Verletzten angefordert.

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 Zur selben Zeit verletzte sich ebenfalls eine Frau mit Ski auf der Piste am Knie. Der Hubschrauber konnte die beiden verletzten Frauen gleich auf einmal in die Unfallklinik Murnau bringen. Bei traumhaftem Wetter und fast 70 Zentimetern Neuschnee waren am Montag sehr viele Wintersportler auf den Pisten unterwegs. 

Quelle: Bergwacht Lenggries

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*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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