Das Kreispflegeheim in Lenggries.

Gemeinderatssitzung

Arbeitsgruppe Pflegeheim: Opitz und Bammer entsandt

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Lenggries – Um das Kreispflegeheim ging es in der Sitzung des Lenggrieser Gemeinderats: Zwei Vertreter sind nun Teil der Arbeitsgruppe.

Kurz abgehandelt wurde das Thema Kreispflegeheim in der Sitzung des Lenggrieser Gemeinderats am Montagabend. Es ging noch einmal um den Antrag der Freien Wähler, den Fraktionschef Günter Haubner bereits im April erläutert hatte und der jetzt einstimmig beschlossen wurde.

Unter anderem will die Fraktion, dass das zweite Gutachten, das der Landkreis zum Pflegeheim in Auftrag gegeben hat, auch einmal im Gemeinderat vorgestellt wird. „Wir wollen einfach, dass auf Landkreisebene nichts passiert, ohne dass die Gemeinde eingebunden wird“, so Haubner. Wie berichtet hat das Büro Rödl & Partner in diesem Gutachten verschiedene Optionen für das in die Jahre gekommene Heim untersucht. Dabei geht es auch um die Frage, ob die (noch) kreiseigene Einrichtung nicht besser (teil-)privatisiert werden sollte – zumal ein zweistelliger Millionenbetrag in den Neubau investiert werden muss.

Der zweite Teil des FW-Antrags fordert, dass die Arbeitsgruppe, die sich mit den Zukunftsszenarien befassen soll, endlich gegründet wird. „Auch hier sind ja mittlerweile Beschlüsse im Kreistag gefasst worden, die unseren Vorstellungen entsprechen“, sagte Haubner mit Blick auf die Maisitzung des Gremiums. Jede Kreistagsfraktion entsendet zwei Mitglieder – darunter sind Bürgermeister Werner Weindl (CSU) und Gemeinderat Peter Gascha (FW). Zudem gehören der Gruppe zwei Vertreter aus dem Lenggrieser Gremium an. Benannt wurden nun Birgitta Opitz (CSU) und Stephan Bammer (FW). „Ich hatte darum gebeten, dass vier Gemeinderäte aufgenommen werden, bin damit im Kreistag aber nicht durchgekommen“, berichtete Weindl.  va

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