Die Band Brass da la Vista in einem Auto. Foto aus dem Musikvideo zu Koa Vehikl
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Autopanne im Urlaub: „Brass da la Vista“ im Video zum Song „Koa Vehikl“.

Isarwinkler Band hat neuen Song

„Brass da la Vista“ und das Pannenauto: Neues Musikvideo

  • vonInes Gokus
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Seit 2017 gibt es die Formation „Brass da la Vista“, eine Funk-Soul-Brass-Band aus Lenggries und Umgebung. Am 31. Juli erscheint das Musikvideo zum neuen Song „Koa Vehikl“.

Lenggries – Zu der Gruppe gehören die sieben Musiker Florian Kronwitter, Martin Schnitzer, Andreas Schnitzer, Max Kropius, Martin Opitz, Benedikt Bartl und Tobias Kunert. Sie experimentieren unter dem Motto „Wir spielen alles, was sich die anderen nicht trauen“ und bestechen durch viel Erfahrung, Können, Engagement und Professionalität. Ende Juli bringen sie ihre erste CD mit sechs Liedern heraus, und die Fans dürfen sich auf Titel verschiedenster Genres und eine Fusion von Bläsercombo und Rockband freuen.

Zu dem Song „Koa Vehikl“ haben sich die Schauspieler außerdem aus ihrer musikalischen Komfortzone gewagt und zusammen mit der Gaißacher Filmemacherin Veronika Partenhauser ein Musikvideo gedreht. „Die haben sich schauspielerisch gar nicht schlecht angestellt“, erzählt Partenhauser, die sich für die authentische Geschichte von „Koa Vehikl“ was ganz Spezielles hat einfallen lassen. Es geht darum, dass die Burschen im Urlaub eine Autopanne haben und beinahe an der Herausforderung scheitern, sich ein anderes Auto zu mieten. Es gelingt schlussendlich, aber eine Pointe rückt am Ende alles in ein anderes Licht.

Partenhauser wollte die „recht konkrete Story“ stilistisch aufbrechen und drehte eine Art Comicversion mit vielen Standbildern, genannt „Freeze Frame“. Entstanden ist der Film in nur eineinhalb Tagen am Steinbruch in Untermurbach in Wegscheid und an einem privaten Bootssteg am Kirchsee. „Dafür ist der Schnitt jetzt recht aufwendig“ erzählt Partenhauser. Das Ganze sei durchaus Requisiten-lastig gewesen, und es gibt auch einige nette Anekdoten dazu – wie die Geschichte, dass unbedingt Balsamico-Essig besorgt werden musste: „Damit wurde Motorenöl simuliert. Einer der Musiker leckt im Clip nämlich den Ölmeßstab ab und das wäre mit echtem Öl ja wirklich unangenehm gewesen“. Das Ganze ist eingebaut in eine „sexy Carwash-Szene“, die Fans dürfen also gespannt sein.

Im Vorspann ist außerdem Bananafishbones-Musiker Wasti Horn zu sehen; dabei ist außerdem Sepp Müller aus Lenggries, Kabarettist und Schlagzeuger von der „Housemusi“.

Das Video ist ab 31. Juli unter dem Stichwort „Brass-da-la-vista auf allen öffentlichen Musikkanälen wie Youtube, Spotify oder Deezer abzurufen.

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