Per Hubschrauber machte sich die Bergwacht am Mittwoch auf den Weg, um eine Wanderin zu retten, die in unwegsamem Gelände im Brauneck-Gebiet festhing.

In unwegsamem Gelände verstiegen

Brauneck: Bergwacht rettet Wanderin per Hubschrauber

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In einem Gebiet am Brauneck, das durchaus Gefahren birgt, hatte eine Wanderin die Wege verlassen und geriet in Not. Die Bergwacht rettete sie aus der Luft.

Lenggries - Sie hatte sich in unwegsamem Gelände verstiegen und kam nicht mehr vor und zurück: Per Hubschrauber musste am Mittwoch eine Wanderin im Braueckgebiet aus ihrer Lage befreit werden. Dank der Retter gelangte sie unverletzt wieder ins Tal. 

Wie Paul Schenk von der Bergwacht Tölz berichtet, ging der Alarm gegen 17 Uhr ein. Die zirka 30 Jahre alte Frau war mit der Brauneckbahn auf den Berg gefahren und hatte sich von dort offenbar in Richtung Latschenkopf auf den Weg gemacht. Sie war allein unterwegs und muss wich irgendwann vom ausgewiesenen Weg ab. Sie ging in Richtung Krottenalm, geriet dabei in unwegsames Gelände und hatte laut Schenk Glück, dass sie nicht abstürzte.

Auch in Lenggries, in dem Fall am Geierstein passiert: Mann stürzt 40 Meter in Schlucht und bleibt schlimm verletzt in Bach liegen - dann passiert Wunder

Im diesem Bereich des Brauneck-Gebiets gab es schon tödliche Abstürze 

Dass es in den Gebiet riskante Stellen gibt, zeigen nicht zuletzt die tödlichen Abstürze des Kanadiers Jeff Freiheit im vergangenen Jahr sowie eines 56-jährigen Landshuters Anfang Mai, die ungefähr in diesem Bereich unterwegs waren. 

Die Bergwacht forderte einen Rettungshubschrauber an. Dieser nahm zwei Einsatzkräfte der Bergwacht Lenggries mit an Bord. Aus der Luft hatten sie die Frau, deren GPS-Daten bekannt waren, rasch lokalisiert. Sie wurde in den Helikopter geholt und unbeschadet im Tal abgesetzt.

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