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Sternenkunde in der Turnhalle: Andreas Wieck (li.) mit Hohenburger Schülerinnen vor dem mobilen Planetarium.  

Mobiles Planetarium

Eine himmlische Schulstunde in Hohenburg

Eine himmlische Schulstunde haben jetzt die Mädchen der Hohenburger Realschule in Lenggries erlebt. 

Lenggries – Mit seinem mobilen Planetarium brachte Andreas Wieck im Rahmen des Geografie- und Physikunterrichts den Schülerinnen die Sterne zum Greifen nah.

„Exkursionen bereichern den naturwissenschaftlichen Unterricht und eröffnen Schülern und auch Lehrern neue Möglichkeiten“, berichtet Pädagoge Thomas Rauch. Die jüngste Exkursion führte allerdings nicht besonders weit weg – nämlich in der Aula der Schule. Dort hatte Wieck sein mobiles Planetarium aufgebaut holte den Schülerinnen der fünften Jahrgangsstufe die Sterne vom Himmel. In dem aufblasbaren Kuppelzelt mit etwa fünf Metern Durchmesser und über drei Metern Höhe findet laut Rauch eine ganze Klasse bequem Platz. in der Mitte steht ein 360-Grad-Projektionssystem, mit dem Wieck den Sternenhimmel von verschiedenen Standorten und zu verschiedenen Jahreszeiten an der Kuppel-Innenseite zeigen kann – darunter auch die Tierkreiszeichen. „Das ist ja mein Sternzeichen“, hörte man manche Schülerin rufen.

Dann führte Wieck die Mädchen mit der „Löwensage“ in die Vergangenheit der griechischen Sagenwelt. Zudem erklärte er, wie man am Sternenhimmel den Polarstern finden kann, um sich bei Dunkelheit ohne Kompass orientieren zu können. Einhellige Meinung: „Das war eine außergewöhnliche und sehr eindrucksvolle Schulstunde.“  tk

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