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Die Gemeinde Lenggries will wissen, wie die Kinderbetreuung im Ort funktioniert. 

Hauptausschuss

Kinderbetreuung: Gemeinde Lenggries verteilt siebenseitigen Fragebogen an Eltern

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Gibt es genug Kindergartenplätze? Wie viel Bedarf besteht für ein Krippenangebot? Reichen die angebotenen Betreuungszeiten in den Lenggrieser Einrichtungen aus? Um solche Fragen geht es im siebenseitigen Elternfragebogen, den die Gemeinde Lenggries derzeit verteilt.

Bis 31. Mai sollte der Fragebogen ausgefüllt und abgegeben werden. Danach erfolgt die Auswertung. „Wir verteilen ihn in den Kindertagesstätten und an der Grundschule“, berichtete Geschäftsleitende Beamtin Heidi Kiefersauer in der Hauptausschusssitzung. Eltern, deren Kinder keine der Einrichtungen besuchen, würden ihn per Post erhalten. Die Befragung richtet sich an Eltern mit Kindern bis zum zehnten Lebensjahr.

Kiefersauer gab auch noch einen kurzen Überblick über die Betreuungseinrichtungen in der Gemeinde. Die reichen von den gemeindlichen Kindergärten mit Krippe in Lenggries und Wegscheid über die private Großtagespflege Wichtel-Villa, den Betriebs- und den Waldkindergarten bis hin zur Mittags- und Hausaufgabenbetreuung an der Grundschule. Darüber hinaus gebe es einige Spielgruppen. Florian Forstner (FW) wollte wissen, wie viele Kinder zwischen 0 und 10 Jahren in Lenggries leben. „Etwa 1000“, antwortete Kiefersauer. Die verteilen sich recht gleichmäßig auf die verschiedenen Altersstufen. „Pro Jahrgang haben wir etwa 100 Kinder“, sagte Bürgermeister Werner Weindl.

Die Befragung wurde einstimmig beschlossen. Sobald die Auswertung vorliegt, wird sie im Gemeinderat diskutiert.

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