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Im Lenggrieser Rathaus wird es einen neuen Bürgermeister geben. Vier Kandidaten bewerben sich um das Amt, und auch für den Gemeinderat bewerben sich viele Männer und Frauen.

Was wollen CSU, SPD, Freie Wähler und die Grünen ?

Kommunalwahl in Lenggries: Das Programm der vier Gemeinderatslisten im Vergleich

  • Veronika Ahn-Tauchnitz
    vonVeronika Ahn-Tauchnitz
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Momentan besteht der Lenggrieser Gemeinderat nur aus zwei Fraktionen. Nach der Wahl am kommenden Sonntag, 15. März, könnte sich das ändern. Bewerber von vier Listen können die Lenggrieser auswählen.

Lenggries – Zur Wahl stellen sich Kandidaten der CSU, der Freien Wähler, der SPD und erstmals auch der Grünen. Für alle, die noch unentschlossen sind, gibt es hier noch einmal Auszüge aus den Wahlprogrammen im Vergleich. Etwas schwierig ist das allerdings bei den Freien Wählern. Das Programm beschränkt sich auf wenige Punkte. Das eine oder andere Thema wird allerdings in den Vorstellungen der einzelnen Kandidaten noch einmal aufgegriffen.

Zukunft der Kaserne

CSU: Ein weiterer Schwerpunkt auf der Agenda des neuen Gemeinderats ist die Umnutzung der ehemaligen Kaserne. Wir wollen wie bisher mit Weitblick und Bedacht nach der für unseren Heimatort bestmöglichen Lösung suchen. Auch wenn eine kleinteilige Nutzbarmachung sicher schnell umsetzbar wäre und deshalb attraktiv erscheint, besteht damit die Gefahr, sich eine große Lösung zu verbauen.

Freie Wähler: Eine Möglichkeit, die Kaserne zumindest wieder teilweise mit Leben zu füllen, wäre die Verlegung des gemeindlichen Bauhofs mit Wasserwerk in das nordwestliche Bauhofareal. (...) Im Falle der Verlegung würden in Anger auf der hier über 10 000 Quadratmeter großen Fläche neue Gewerbeflächen für zirka 8 bis 12 Betriebe frei. Die Einnahmen beim Verkauf könnten zur Refinanzierung des „neuen Bauhofs und Wasserwerks“ im Kasernenareal verwendet werden. 

Impressionen aus dem Wahlkampf: Die Freien Wähler hatten zu einem bunten Abend mit politischen Reden und Kabarett eingeladen. 

Auch über die Vermietung/Verpachtung der Kfz-Hallen in der ehemaligen Kaserne für Fahrzeuge könnte wieder nachgedacht werden. Die Sanierung des dortigen Sportplatzes und der Turnhalle in Absprache mit den örtlichen Vereinen wäre gerade für die Jugendarbeit ein enormer Gewinn. Die übrige, im gemeindlichen Besitz befindliche Kasernenfläche sollte einer für uns nachhaltigen und zukunftsorientierten Nutzung vorbehalten sein. Ein „Schnellschuss“ wäre mit Sicherheit nicht der richtige Weg.

SPD: Eines unserer vordringlichsten Ziele muss es sein, diese überaus wertvollen Flächen und Anlagen zu nutzen. (...) Wir verfolgen dabei vordringlich folgende Ansätze: Bezahlbare Mietwohnungen, Mehrgenerationen-Lösung, Lebensmittel-Einzelhandel und ähnliche Nahversorger, für die bestehenden und neu entstehenden Wohngebiete, Kindergarten, Spielplatz, Wohnheim für Auszubildende und mietbare Betriebswohnungen/Zimmer, um Betrieben es zu ermöglichen, zeitlich begrenzt Mitarbeiter und Auszubildende unterzubringen, Jugendtreffpunkt, ein Haus der Vereine. Des Weiteren können wir uns vorstellen: ein Ärztehaus, Hotel- und Gastronomie, kleine Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe, neue Tourismus- und Freizeitangebote, mietbare Veranstaltungs- und Proberäume. Wir wollen die Sportanlagen im Kasernenareal für die Allgemeinheit zugänglich machen.

Grüne: Die Kasernenfläche hat in unseren Augen das größte Entwicklungspotenzial für unseren Ort. Es ist uns daher wichtig, dass dieses Gelände auch den zukünftigen Generationen erhalten bleibt und nicht veräußert wird. Aufgrund der Größe und Tragweite der zukünftigen Entwicklung, sehen wir hier die Einbeziehung der Bürger*Innen für unerlässlich. Vorstellen können wir uns eine Planungswerkstatt mit interessierten Bürger*Innen und den ortsansässigen Vereinen zur Ideensammlung. Sanierung/Neubau der Sportflächen an der Kaserne hat höchste Priorität.

Verkehr

CSU: Der Straßenverkehr in unserer Gemeinde soll fließen und sicher sein, deshalb streben wir Folgendes an: die Gemeindestraßen instand halten und ausbauen; einen Gehweg in Schlegldorf verwirklichen; eine Querungshilfe auf Höhe Penny-Markt errichten; den Bau eines Radwegs Tölz-Lenggries entlang der B13 ermöglichen; den nächsten Bauabschnitt des Radwegs Leger Richtung Jachenau umsetzen; den Radweg Lenggries-Leger verbessern; einen Steg für Fußgänger und Radfahrer zwischen Lenggrieser Isar- und Bretonenbrücke bauen; Kirchplatz, Markt- und Bahnhofsstraße zu einer schönen Dorfmitte umgestalten; ÖPNV ausbauen; die Verkehrs- und Parksituation im Ort und in den Viertelsgemeinden verbessern. Halbstundentakt bei der BOB und größere Kapazität zu Stoßzeiten, Elektrifizierung der BOB, Einkaufstaxi für Senioren aus weiter entfernten Ortsteilen.

Freie Wähler: Nach Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung (...) ist nun der Weg frei, um unmittelbar den Ortskern weiterzuentwickeln. Hierbei ist nicht nur Wert auf die Neugestaltung der Straßen, Wege und Plätze zu legen, sondern auch auf die Bedürfnisse unseres örtlich ansässigen Einzelhandels sowie der mittlerweile angespannteren Verkehrs- und Parksituation zu achten.

SPD: Eine Verbesserung der Verkehrssituation und Sicherheit im Dorfkern durch zusätzliche Querungshilfen ist unumgänglich. Ein Gehsteig in Schlegldorf ist dringend notwendig und muss zumindest in dem Teilabschnitt Kapelle bis Ortsausgangsschild Richtung Arzbach innerhalb der nächsten 6 Jahre realisiert werden. Die Anbindung von Wegscheid auf der westlichen Isarseite muss dringendst saniert und ausgebaut werden (...). 

Impressionen aus dem Wahlkampf: Die SPD verteilte Brezen am Lenggrieser Bahnhof und lud zu Frühschoppen ein.

Weitere Querungshilfen sind auch in den Viertelsgemeinden notwendig. Deren Anbindung durch den öffentlichen Nahverkehr muss deutlich verbessert werden. (...) Durch Gespräche und Verhandlungen mit allen Beteiligten muss eine Verbesserung der Zuverlässigkeit der BOB-Verbindung erreicht werden. (...). Um die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fördern, möchten wir alle Parkplätze außerhalb des Ortskerns für Wanderer, Skifahrer, Ausflügler, welche sich im Besitz der Gemeinde befinden, kostenpflichtig machen.

Grüne: Von autogerecht zu lebenswert: Fortkommen für alle – Mobilität muss barrierefrei und gerecht gestaltet sein. Wir fordern mehr Raum für Fußgänger und Radfahrer – für mehr Schulwegsicherheit und Aufenthaltsqualität im Ort. Erreichbarkeit der Bushaltestellen muss absolut verkehrssicher, ohne Wenn und Aber, realisiert werden. Schaffung von echten Radwegen oder Radspuren im Dorf. Umgestaltung von „Brennpunkten“ im Ort zügig angehen.

Wohnraum

CSU: Schaffen von bezahlbarem Wohnraum, Ermöglichen von Bauvorhaben im Einheimischenmodell, Modelle zum Zusammenleben von Alt und Jung anstoßen.

Freie Wähler: Die Gemeinde ist in der glücklichen Lage, über Flächen zu verfügen, welche der künftigen Wohnnutzung zugeführt werden können. Diese sollen für einheimische Familien zur Verfügung stehen, die ansonsten keine Möglichkeit haben, ihren Wunsch von Wohneigentum zu verwirklichen. Aber auch über Wohnraum in Form von Eigentumswohnungen sollte nachgedacht werden. Der Flächenverbrauch beim Bau im herkömmlichen „Einheimischenmodell“ ist groß. Der Bau von sich einfügenden Mehrfamilienhäusern für Einheimische würde eventuell eine gewisse Entspannung in der Wohnungssuche bringen.

SPD: Schaffung von sozialverträglichem Mietwohnraum unter anderem in den bestehenden Kasernenbauten (...). Hierbei muss der Bedarf der Einheimischen und der hier arbeitenden Menschen unbedingten Vorrang haben. Dieses Ziel sollte nach Möglichkeit mit geeigneten Partnern oder aber auch durch die Gemeinde selbst erreicht werden. Nachverdichtung an geeigneten Stellen. Des Weiteren wollen wir einheimischen Modelle auf Erbpacht- Basis fördern (...).

Grüne: Wohnungsbau absolut vorrangig behandeln bei der Raumplanung der Gemeinde (Einheimischenmodelle, sozialer Wohnungsbau, Mehrgenerationenwohnen, Genossenschaften fördern, Wohnungsbörse). Die Verknappung des Lenggrieser Wohnraums durch Zweitwohnungen begrenzen. Den dörflichen Charakter erhalten. Nachverdichtung, moderates Wachstum. Mehr Spielraum für wohnraumschaffende Elemente und ökologische, zukunftsfähige Bauweise bieten.

Die Lenggrieser Bürgermeisterkandidaten diskutieren im Alpenfestsaal - Video-Duell hier in voller Länge

Tourismus

CSU: Das Wanderwegenetz pflegen, beschildern und mit Sitzgelegenheiten ausstatten. Pflege und Instandhaltung von Wegen auf das Brauneck und oben am Berg unterstützen. Das Brauneck als Freizeit- und Eventberg nutzen, die anderen Gipfel als Ruhezonen belassen. Freibad und Isarwelle erhalten und die Attraktivität steigern. 

Impressionen aus dem Wahlkampf: Die CSU organisierte Stammtische und zwei Ortsspaziergänge, vorne recht steht Bürgermeisterkandidatin Christine Rinner.

Nach und nach eine „ortstypische“ Saunalandschaft errichten. Winterwandermöglichkeiten fördern. Weiterhin ein attraktives Loipennetz unterhalten. Die Gästekarte Plus ausbauen. Den Dialog mit den Vermietern pflegen und den Austausch mit anderen, ähnlich strukturierten Fremdenverkehrsgemeinden suchen. Qualität der Tourist-Information erhalten und den aktuellen Erfordernissen anpassen.

Freie Wähler: (Hier gibt es nur den Punkt Isarwelle) Die „Isarwelle“ soll für Jung und Alt, für Einheimische und Urlauber weiterhin ein Ort für Erholung und Wasserspaß bleiben. Doch dafür müssen wir etwas tun: In der 1990 zuletzt erweiterten „Isarwelle“ stehen dringende Renovierungsarbeiten an. (...) Bei diesen muss selbstredend über eine entsprechende Attraktivitätssteigerung des Bades gesprochen werden. Die „Isarwelle“ muss für die Besucher ansprechender und attraktiver werden und durch eine bessere Popularität die Refinanzierung der Umbaukosten beschleunigen!

SPD: Keinen weiteren Kapazitätsausbau der Liftanlagen am Brauneck, um wirtschaftliche Abhängigkeiten zu vermeiden. Erstellung eines Konzepts, um die notwendigen Veränderungen im Tourismus steuern zu können (...), Sanierung und Ertüchtigung der Isarwelle, endlich eine geeignete Saunalösung in der Isarwelle errichten, Wanderwegnetz ausbauen und die Beschilderung verbessern, Radwege ausbauen, mit den Nachbargemeinden besser verknüpfen und ebenfalls besser ausschildern, Rechtssicherheit für Landwirte, Anlieger und Grundstücksbesitzer schaffen, über deren Grundstücke Rad- oder Wanderwege verlaufen, offen und aufgeschlossen für neue Tourismus- und Freizeitideen sein.

Kommunalwahl 2020 in Bad Tölz-Wolfratshausen: Alle Kandidaten und Themen im Landkreis

Grüne: Nachhaltigen Tourismus können wir nicht vom Gast fordern, wir müssen ihn schaffen. Lokal – regional – nachhaltig: für mehr wirtschaftliche und soziale Wertschöpfung unseres Ortes. Schaffung eines zukunftsfähigen Mobilitätskonzepts für den Tourismus, damit die touristische Nutzung nicht in Konkurrenz steht zu den Erholungsbedürfnissen der Lenggrieser. In Anlehnung an das Konzept des nachhaltigen Tourismus setzen wir uns für die Entwicklung naturnaher und naturverträglicher Angebote ein: Lehrpfade, Natur-Erlebnis-Stationen, gepflegte und gut beschilderte Wanderwege. Ausbau des Radwegs am Sylvenstein bis zur Wasserwacht. Steigerung der Attraktivität der Isarwelle (Sauna, Rutsche).

Klima/Energiewende:

CSU: Energie sparen und Müll vermeiden; nachhaltig und ressourcenschonend wirtschaften; auf insektenfreundliche Bepflanzung umstellen; Straßenlampen auf LED umstellen und die Lichtmenge reduzieren; LED in alle öffentlichen Gebäude bringen; die Neuvergabe des Wasserrechts am Walchensee intensiv begleiten und Verbesserungen erzielen; mit Betreiber und Staat im Gespräch bleiben; die Restwassermengen in Isar und Rißbach optimieren; eine Fotovoltaikanlage auf dem Faulgasbehälter in der Kläranlage installieren und dort energieautark werden.

Freie Wähler: Im allgemeinen Teil des Wahlprogramms gibt es zu diesem Thema keine Aussage. Einzelne Kandidaten greifen das aber in ihren Steckbriefen auf.

Vor der Kommunalwahl in Lenggries: Vier diskutieren – alle gewinnen: Podiumsdiskussion mit den Bürgermeisterkandidaten

SPD: Wir wollen mehr Blühwiesen und Blühflächen, und zwar auf staatlichen, gemeindlichen und privaten Flächen. Wir möchten unsere Bürgerinnen und Bürger sowie Firmen dabei unterstützen, passende Energiestrategien zu entwickeln und umzusetzen, durch Beratung und Hilfe bei den Genehmigungsverfahren. Wir wollen einen möglichst sanften Tourismus, gelenkt durch ein neu zu entwickelndes Tourismuskonzept. Beratung und Unterstützung für die Waldeigentümer bei der Bewirtschaftung ihrer Flächen, um eine Entwicklung zu einer auf die Klimaveränderungen zukunftssichere Forstwirtschaft zu erreichen. Schutz der landwirtschaftlichen Betriebe, Unterstützung der Forderung nach fairen Milch- und Fleischpreisen. Unterstützung bei der Entwicklung neuer Vetriebswege. Beschränkung der steigenden Flächenversiegelung, unter anderem durch Nachverdichtung.

Grüne: Wir fordern den konsequenten Ausbau von Fotovoltaikanlagen auf öffentlichen Gebäuden und Neubauten. Nahwärmenetze mit alternativen Energieträgern fördern und für alle zugänglich machen. 

Impressionen aus dem Wahlkampf: Die Grünen unternahmen mit etwa 30 Teilnehmern unter anderem eine Exkursion zur Besichtigung der Geothermie.

Mut zur Windenergie. Aufbau eines Sharing Netzwerkes – Carsharing, E-Bikes, Lastenräder als kostengünstige und ökologische Alternative (z.B. für das Familienzweitauto). Insekten- und tierfreundliche Begrünung öffentlicher Flächen. Wir unterstützen die Idee zur Gründung eines Landschaftspflegeverbandes. Wir setzen uns für eine kleinbäuerliche, ökologische und tiergerechte Landwirtschaft ein, die das Klima, die Arten und das Grundwasser schützt. Förderung von regionalen Produkten und Lebensmitteln. Strom aus Wasserkraft ist nicht ökologisch, wenn die Flussgesundheit leidet. Die Restwassermenge für Isar und Rißbach muss bis zur Ausgewogenheit des Ökosystem Fluss erhöht werden.

Die ausführlichen Wahlprogramme der vier Listen und eine Vorstellung der Gemeinderatskandidaten gibt es im Internet.

CSU: www.csu-lenggries.de

Freie Wählergemeinschaft: www.fwg-lenggries.de

SPD: www.spd-lenggries.de

Grüne: www.gruene-lenggries.de

Weil Lenggries zum Stichtag mehr als 10 000 Einwohner hatte, werden am kommenden Sonntag, 15. März, erstmals 24 Gemeinderatsmitglieder (bislang: 20) gewählt. Das heißt, jeder Stimmberechtigte darf auf seinem Wahlzettel bis zu 24 Stimmen vergeben. Außerdem gibt es die Auswahl unter vier Bürgermeisterkandidaten: Christine Rinner (CSU), Markus Landthaler (FWG), Tobias Raphelt (SPD) und Wolfgang Morlang (Bayernpartei).

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