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So soll die neue Stube aussehen. Beim Design wurde Wert auf naturbezogene, „kuschelige“ Materialien gelegt.

Bauprojekt 

Neue Ahornzimmer für Hotel in der Eng

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Es ist ein Großprojekt, das in der Eng derzeit umgesetzt wird: Der Alpengasthof Eng erweitert sein Hotel.

EngEinen Katzensprung vom Lenggrieser Gemeindegebiet entfernt, gleich hinter der Grenze zu Österreich liegt die landschaftlich bemerkenswerte Eng. Das Almdorf hat im vergangenen Sommer mit einem naturnah angelegten Kinderspielplatz für eine neue Attraktion gesorgt. Unweit davon wird derzeit wieder gebaut. Der Alpengasthof Eng nimmt größere Änderungen vor.

„Die beiden Häuser werden eins“, sagen die Wirtinnen Melanie Schwarzenberger und Carina Pfurtscheller-Kofler. Das heißt: Es wird ein neues Zwischengebäude hochgezogen, das die beiden Gebäudeteile verbindet. Im Neubau geplant sind acht neue „Ahornzimmer“, darunter zwei Familienzimmer. Zusätzlich entstehen ein Personallift, drei neue Mitarbeiterzimmer, eine Wäscherei und eine neue Stube. Beim Design haben die beiden Schwestern auf naturbezogene, „kuschelige“ Materialien Wert gelegt.

Seit 2016 führen Schwarzenberger und Pfurtscheller-Kofler das Hotel, das sie von ihren Eltern übernommen haben und in der vierten Generation führen. „Die Eng ist unsere Heimat, Leidenschaft, Glück, und wir lieben unseren Wirtinnen-Beruf“, betonen sie. In drei Bauphasen soll die „neue Eng“ auf den Kopf gestellt werden. „Dabei wollen wir immer Altes und Gutes bewahren.“ Seit 112 Jahren gibt es den Gasthof in der Eng. Vor etwa zehn Jahren wurde eine „Erholungsoase“ ergänzt, es kamen Umbauten der Rezeption und des Frühstücksraums dazu.

Angesprochen werden sollen Wanderer und Erholungssuchende. „Wir wollen auch den legeren Sportgast erreichen, die jungen Leute, und nicht zum Wellnesshotel oder Schickimicki aufsteigen“, betonen Schwarzenberger und Pfurtscheller-Kofler. Man wolle sowohl authentisch und naturnah als auch bezahlbar bleiben. Die Saison wird weiterhin von Mai bis Oktober gehen. „Die Natur soll sich erholen, vor allem das Wild“, sagen die Wirtinnen. Die Sperrung der Mautstraße von 1. November bis 30. April bleibt aufrechterhalten.

Die Baugenehmigung zu erhalten, sei nicht schwierig gewesen. „Wir achten auf die Umwelt.“ Der Architekt sei gut vorbereitet gewesen, die Gemeinde Vomp habe sich kooperativ gezeigt.

Übrigens: Neben den baulichen Änderungen gibt es künftig auch einen neuen Namen. Kurz und knackig „Die Eng“ soll das Hotel/Gasthaus heißen. „Moderner und cooler“ soll der Name klingen und die Eng als Marke etablieren. Das sei einfache Kommunikation, arbeite aber dennoch mit neuen Signalen. „Wir investieren sehr viel Geld ins Marketing“, erklären die beiden Wirtinnen.

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