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Axtattacke am Scharfreiter

Umgehacktes Gipfelkreuz: Viele wollen helfen

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Lenggries - Nach der Axtattacke auf das Gipfelkreuz auf dem Scharfreiter wollen viele Menschen helfen, möglichst schnell ein neues Kreuz aufzustellen.

Das ehrgeizige Ziel, dass auf dem Scharfreiter bis zur Bergmesse am 9. Oktoberein neues Gipfelkreuz steht, ist in den vergangenen Tagen realistischer geworden. Das berichtet Paul Schenk, Vorsitzender der Tölzer Sektion des Alpenvereins.

 Wie berichtet hatte ein Unbekannter am Wochenende das bisherige Gipfelkreuz mit einer Axt so stark beschädigt, dass es umgelegt werden musste. Nach der Berichterstattung zu dem Fall habe er eine „überwältigende Resonanz“ bekommen, so Schenk. Viele Menschen hätten ihre Unterstützung beim Aufstellen eines neuen Kreuzes angeboten. Dreh- und Angelpunkt dabei: Es werden abgelagerte, trockene Eichenstämme von fünf beziehungsweise drei Metern Länge benötigt. 

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