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Dank an treue Blutspender

Das Blutspendewesen lebt von Zeit. Zeit, die die professionellen und ehrenamtlichen Helfer und die Spender opfern, um mit Blutkonserven oder Blutpräparaten Leben zu retten. Die Mitarbeiter des Blutspendedienstes des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) im Landkreis verrichten pro Jahr an mehr als 40 Terminen über 1200 Stunden zum Teil freiwilliger Arbeit. Die Spender selbst schenken neben ihrem Blut jeweils eine bis zwei Stunden ihrer Freizeit. Und so kamen 2017 bei knapp 3500 Blutspenden 1750 Liter Blut zusammen – aber auch 5250 Stunden geschenkter Zeit. Nun bedankte sich das BRK mit einer kleinen Feierstunde bei treuen Blutspendern. Vitus Adlwarth (li., Bereichsleiter Blutspendedienst) und Martin Uerkvitz (2. v. li., Zweiter stellvertretender Vorsitzender BRK-Kreisverband) überreichten den Anwesenden eine Urkunde für Ihre Unterstützung. Für 50 Spenden geehrt wurden (ab 3. v. li.) Gabriele Stingl (Münsing), Ulrich Gilgenreiner (Gaißach), Inka Galli (Bad Tölz), Franziska von Wiedebach-Nostitz (Königsdorf) und Barbara Gerg (Gaißach). 75-mal gespendet haben Johann Paul Hohenadl (Königsdorf), Dietmar Paethe (Geretsried), Michael Goll (Bad Tölz), Elisabeth Heimgreiter (Wackersberg) und Oskar Kiraly (Reichersbeuern). Schon 100- mal dabei waren Stefan Peschl (Bichl), Thomas Wendler (Münsing), Michael Limm (Bad Tölz) und Josef Moosmang (Benediktbeuern). Auf 125 Blutspenden kommen Hans Reiser (Lenggries) und Udo Reichel (Geretsried). Und mit jeweils 150 Spenden waren Rainald Vogel (Bad Tölz), Hans Peter Sareiter (Geretsried) und Evelyn Wittmann (Geretsried) besonders fleißig.

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