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Motorschaden führt zu BOB-Ausfällen

Zu größeren Problemen kam es am Mittwochabend bei den Verbindungen der Bayerischen Oberlandbahn (BOB). Etwa drei Stunden lang fuhr zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und Holzkirchen kein Zug. Auslöser für die Ausfälle war ein Motorschaden an einem Integral. Wie das Unternehmen auf Nachfrage mitteilt, musste der Zug am Bahnhof in Deisenhofen anhalten. Eine Weiterfahrt war erst einmal nicht möglich, wodurch das entsprechende Gleis vorübergehend blockiert war. Dies hatte zur Folge, dass zwischen 18.30 Uhr und etwa 21 Uhr keine BOB-Züge zwischen dem Hauptbahnhof und Holzkirchen verkehren konnten – Fahrgäste mussten auf die S-Bahn oder den Meridian ausweichen. „Jetzt ist alles wieder im Lot“, sagt BOB-Pressesprecher Christopher Raabe. Der defekte Integral wird derzeit repariert.

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