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Der Benediktbeurer Hans Klett hat sich auf Intarsienarbeiten spezialisiert. Seine Werke zeigen das Kloster oder haben religiöse Motive. 

Neue Ausstellung im Kloster Benediktbeuern

 „Weiterentwicklung im Laufe des Lebens“ lautet der Titel einer Gemeinschaftsausstellung, die Margarete Jeschke und Hans Klett vom 4. bis 26. März im Kreuzgang des Klosters Benediktbeuern präsentieren.  Die beiden Künstler sind Geschwister und stammen beide aus Freiburg im Breisgau, aber leben und arbeiten in großer Entfernung: Hans Klett in Benediktbeuern, Margarete Jeschke in Berlin. Zur Ausstellung bringen sie ihre Werke im Kloster zusammen. Die beiden blicken auf eine lange Zeit des Kunst- und kunsthandwerklichen Schaffens zurück und präsentieren deshalb eine Retrospektive. Hans Klett, der seine Ausbildung im Kloster Benediktbeuern begann und sein Leben lang als Schreiner tätig war, hat sich auf Intarsienarbeiten spezialisiert. Zu sehen sind Bilder mit biblischen Motiven und solchen im Kontext des Klosters Benediktbeuern. Jeschke pflegte viele Jahre die Passion der Porzellanmalerei und hat sich dann weitere Techniken erarbeitet, von Aquarell über Pastell bis Öl. Neben Gemälden stellt sie außerdem Skulpturen her. Seit zwei Jahren arbeitet sie fast ausschließlich abstrakt. Die beiden Geschwister freuen sich auf zahlreiche Besucher. Die Ausstellung findet von Samstag, 4. März, bis Sonntag, 26. März, im Süd- und Westflügel des Kreuzgangs im Kloster Benediktbeuern statt. Sie ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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