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Regierung weist Landkreisen 40 Prozent weniger Asylbewerber zu

Die Regierung von Oberbayern kündigt an, dass bereits ab Montag den Kreisverwaltungen  weniger Asylsuchende als bisher zugewiesen werden.  „Eine Reduzierung der wöchentlichen Zu-weisungen ist auch deshalb möglich, weil  die aktuellen Zugänge eher rückläufig sind“, erläutert Regierungspräsident Christoph Hillenbrand. Die Regierung geht davon aus, dass den Kreisen 40 Prozent weniger Flüchtlinge zugewiesen werden. Kamen zuletzt im Tölzer Land 57 Menschen pro Woche an, dürften es dann noch etwa 34 sein.

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