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Seelsorge nach Bluttat von Höfen

Über eine Woche nach dem Gewaltverbrechen in Höfen beherrschen noch immer Angst und Unsicherheit die Gemeinde. Am Sonntag vor einer Woche hatte die Polizei in einem Einfamilienhaus in Höfen, zweieinhalb Kilometer von Königsdorf entfernt, wie berichtet zwei Tote und die schwerverletzte Hauseigentümerin Luise Strauch gefunden. Von den Tätern, die ihre Opfer misshandelt und erschlagen haben, fehlt bis heute jede Spur. Strauchs Nachbarn sind immer noch geschockt. Viele fühlen sich verunsichert. Das Seelsorgeteam des Pfarrverbandes Königsdorf-Beuerberg bietet den Einwohnern von Höfen in dieser schweren Zeit nun seelsorgliche Unterstützung an. Gemeindereferentin Martina Ludwig erklärt dazu: „Uns ist es wichtig, dass die Einwohner sich in dieser Situation nicht allein gelassen fühlen.“ Details möchte Ludwig nicht preisgeben.

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