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Zu wenig Zugbegleiter: BOB muss Strafe zahlen

Die Bayerische Oberlandbahn musste im vergangenen Jahr für den Betrieb im Oberland-Streckennetz 700.000 Euro Strafzahlungen leisten, 200.000 Euro mehr als im Vorjahr. Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) kreidete dem Unternehmen „rückläufige Zugbegleitquoten“ an. Außerdem kam es öfter als gewohnt vor, dass die BOB-Züge zu kurz waren. Bei anderen Qualitätskriterien, etwa Sauberkeit oder Funktionalität von Türen, hat sich die BOB „stark verbessert“, gibt die BEG zu. Mehr zum Thema gibt es hier.

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