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Der Subaru-Fahrer gab immer wieder Lichtzeichen und fuhr dicht auf - dann wurde es gefährlich. (Symbolbild)

Unfall nur ganz knapp verhindert

Waghalsiges Manöver: Subaru-Fahrer überholt rechts - und wird danach auch noch richtig dreist

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Mit einem waghalsigen Überholmanöver hat ein Pkw-Fahrer im Landkreis Bad Tölz beinahe für einen heftigen Unfall gesorgt. Er war zuvor bereits mehrfach aufgefallen. Nun fahndet die Polizei.

Reichersbeuern -  Ein Überholmanöver im Landkreis Bad Tölz hätte am vergangenen Freitagnachmittag beinahe ein schlimmes Ende genommen. Ein junger Mann (29) fuhr mit seinem Fiat in Höhe Kranzer auf der B13 Richtung Bad Tölz.

Bad Tölz: Waghalsiges Überholmanöver führt beinahe zu Unfall

Seit Holzkirchen war ihm bereits ein Pkw der Marke Subaru aufgefallen, der stets hinter ihm blieb und ihm dabei mehrfach dicht auffuhr. Der Subaru-Fahrer, dessen Fahrzeug ein Tölzer Kennzeichen hatte, betätigte zudem immer wieder die Lichthupe.

B13 beim Kranzer: Fiat-Fahrer wird rechts überholt - und kann Unfall nur knapp verhindern

Beim Passieren der Einfahrt „Am Kranzer“ scherte der Subaru-Fahrer mit seinem Wagen schließlich nach rechts auf einen Kiesstreifen aus und überholte den Fiat. Dann lenkte er so knapp vor dem Fiat wieder auf die Straße, dass der 20-Jährige sowohl bremsen als auch ausweichen musste, um einen Unfall zu verhindern.

An der Einmündung „Flinthöhe“ bog der Fiat-Fahrer schließlich Richtung Stadt ab. Dabei sah er den Subaru, der ihn kurz zuvor überholt hatte, auf der Straße stehen. Der Fahrer des Subaru beleidigte den 20-Jährigen von Weitem mit einer eindeutigen Handgeste.

Nach waghalsigem Überholmanöver auf B13: Polizei sucht Subaru-Fahrer

Nun sucht die Polizei nach dem Subaru-Fahrer, der mit seinem Verhalten auf gefährliche Weise in den Straßenverkehr eingegriffen hat. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Bad Tölz unter der Telefonnummer 08041/76106-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen

Lesen Sie auch: AfD-Rauswurf in Aying: Wegen scharfer Kritik an Wirtefamilie

Nach der Entscheidung, eine Veranstaltung der AfD im Brauereigasthof Aying zu beherbergen, hagelte es Kritik im Ort. Nun hat die Familie Inselkammer reagiert.

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