Diese „Glibberklumpen“ sind im Mai vielen Kirchsee-Besuchern aufgefallen. Die Natur wird sie wieder zersetzen. Foto: Pröhl/A

"Glibberklumpen" im Kirchsee sind Blaualgen

Bei den „Glibberklumpen“ im Kirchsee handelt es sich um Blaualgen. Das sagte Dr. Franz Hartmann, Leiter des Tölzer Gesundheitsamts, auf Nachfrage unserer Zeitung. Blaualgen sind eine Bakterienzusammenballung, erklärt Hartmann. Sie sind im Prinzip ungefährlich. „Erst die Dosis macht das Gift“, erklärt Hartmann. Sprich: in dieser Menge, in der sie derzeit im See sind, sind die Algen harmlos. „Nur wenn man diese ,Gelantineknödel‘ in sehr großer Anzahl schlucken würde, könnte es gefährlich werden“, sagt Hartmann. Mehr zum Thema lesen Sie morgen im Tölzer Kurier. (müh)

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