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Sie führen (noch) die Sachsenkamr Feuerwehr (v. li.): Kommandant Josef Baumgartner, 2. Vorsitzender Markus Demmel, Vorsitzender Peter Zimmermann (beide sind kommissarisch im Amt), Kassier Andreas Körner, Kreisbrandinspektor Hermann John, Fahnenjunker Andreas Babel, Schriftführer Georg Pfatrisch jun. und 2. Kommandant Paul Manhart.  

Vorsitz der Feuerwehr: Nachfolger dringend gesucht

Sachsenkam -Für die Sachsenkamer Feuerwehr wird ein neuer Vorsitzender gesucht. Und zwar dringend.

Peter Zimmermann bleibt zumindest bis zum Jahrtag Ende April Vorsitzender der Feuerwehr Sachsenkam. In der Generalversammlung des Vereins im Gasthaus Neuwirt war keiner der 45 Stimmberechtigten bereit, das Amt zu übernehmen. „22 Jahre Vorstandstätigkeit sind genug“, befand Zimmermann, der das Amt vor vier Jahren von Peter Nöscher übernommen hatte und zuvor als Schriftführer fungiert hat, vor der Wahl. Doch die Suche nach einem Nachfolger entwickelte sich für Bürgermeister Hans Schneil äußerst schwierig. Zimmermann war schließlich bereit, bis April das Amt kommissarisch weiterzuführen. „Ihr müsst euch aber im Klaren sein, dass sich der Verein in letzter Konsequenz auflösen könnte, wenn kein Nachfolger gefunden wird“, gab er zu bedenken.

In den kommenden vier Monaten wird man sich nun intensiv mit der Angelegenheit beschäftigen. Da bei der Besetzung der Führungsrolle auch der Stellvertreter eine Rolle spielen könnte, wurde dessen Wahl zurückgestellt. Markus Demmel bleibt kommissarisch im Amt.

Aufhören wollte auch Kassier Albert Gast, dem für seine 24-jährige Tätigkeit mit donnerndem Applaus gedankt wurde. Zu seinem Nachfolger wurde Andreas Körner gewählt. Die Tätigkeit des Schriftführers bleibt bei Georg Pfatrisch jun.. Zu neuen Fahnenjunkern wurden Rasso Babel jun. und sein Bruder Andreas gewählt, nachdem sich Hans Obermüller und Paul Manhart nicht mehr zur Wahl stellten.

Zuvor hatten Peter Zimmermann und Kommandant Josef Baumgartner über das abgelaufene Jahr berichtet. Gottlob habe man zu keinen Brandkatastrophen ausrücken müssen. 15-mal standen technische Hilfeleistungen und Verkehrsabsicherungen auf dem Programm. Hinzu kamen 31 Einsätze durch die First-Responder-Gruppe. Insgesamt wurden 51 Einsätze verzeichnet, deutlich weniger als im Vorjahr (70). 461 Stunden haben die freiwilligen Helfer dafür von ihrer Freizeit geopfert. Hinzu kommen noch jede Menge Übungen und Ausbildungszeiten. Außerdem haben 17 Floriansjünger ihren Kenntnisstand bei einer Leistungsprüfung unter Beweis gestellt. ps

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