Wegen PKW-Maut: Untersuchungsausschuss gegen Scheuer beschlossen

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34 Zweierteams auf den großen Schnablern und 36 einzelne Schlittenfahrer in der Wertung für Burschen unter 16 und Frauen hatten sich maskiert und wagten sich die rund 1,5 Kilometer lange Strecke am Lehener Berg hinab.

6000 Besucher in Gaißach

Fliegende Schlitten beim Schnabler-Rennen

Gaißach - Rund 6000 Besucher kamen am Sonntag an den Gerstlandhang, um bei der traditionsreichen Wettfahrt zuzuschauen.

Beim Schnabler-Rennen steht Gaißach im Mittelpunkt des internationalen Besucher- und Medien-Interesses. Gut, dass das Hohe Komitä als Veranstalter da am Sonntag verstand, die Gemeinde als weltoffen, hochmodern und technisch bewandert darzustellen. Vor allem aber bewiesen die Gaißacher wieder einmal Traditionsbewusstsein, Humor - und sehr viel Wagemut.

34 Zweierteams auf den großen Schnablern und 36 einzelne Schlittenfahrer in der Wertung für Burschen unter 16 und Frauen hatten sich maskiert und wagten sich die rund 1,5 Kilometer lange Strecke am Lehener Berg hinab - am Gerstlandhang mit seiner Sprungschanze freudig erwartet von gut 6000 Zuschauern. Vom legendären Rekordflug über 25 Meter blieben die Schnabler auf dem eher weichen Schnee zwar weit entfernt. Trotzdem hatte das Publikum genug Grund, um den Atem anzuhalten - etwa, als der Schnabler des kohleschwarz geschminkten Gespanns Kaspar Schmidtner und Korbinian Matheis schon unter dem Flug in zwei Teile zerbrach.

Schnablerrennen in Gaißach

Schnablerrennen in Gaißach

(ast)

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