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Szenenbild aus dem Stück „Sein letzter Freund“ mit (v. li.) Peter und Marlene Heimbeck, Hans Rauch und Ralf Beer.

Kochler Laienspieler proben für Premiere 

Theaterverein inszeniert „Sein letzter Freund“

Die Proben laufen seit Wochen. Am 19. November feiern die Kochler Laienspieler Premiere mit ihrem neuen Stück.

Kochel am See Es ist die klassische Geschichte von einem, der auszieht, die große weite Welt zu erobern – und am Ende mit leeren Händen dasteht: „Sein letzter Freund“ ist der Titel der Tragikomödie, für die der Theaterverein Kochel seit einigen Wochen probt. Premiere ist am Samstag, 18. November.

Der Dreiakter von Franz Deimel handelt von einem von sich überzeugten Geschäftsmann, der von angeblichen Freunden aus dem Rotlichtmilieu ausgenutzt und in den Ruin getrieben wird.

„Es ist ein lebensnahes, bayerisches Theaterstück mit hintergründiger Handlung und weißblauem Witz“, sagt Fridolin Söhl, der als Regisseur für die Inszenierung verantwortlich ist. Insgesamt sind 30 Aktive des Vereins als Darsteller auf der Bühne oder als Helfer dahinter und davor im Einsatz. 

Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf mit Platzreservierung bei der Kochler Tourist-Information unter Telefon 0 88 51/338 sowie jeweils eine Stunde vor den Vorstellungen an der Abendkasse. Premiere ist am Samstag, 18. November, um 20 Uhr in der Heimatbühne. Weitere Spieltermine: Sonntag, 26. November, um 17 Uhr, Sonntag, 10. Dezember, 17 Uhr; Samstag, 16. Dezember, und Freitag, 29. Dezember, jeweils um 20 Uhr sowie am 7. Januar, um 17 Uhr. Karten: 10 Euro für Erwachsene, Kinder (bis 14 Jahre) 5 Euro. fn

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